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Umfrage: Mehr als 60 Prozent der Deutschen sparen Strom

Nach einer von EnergieEffizienz durchgeführten, repräsentativen Bevölkerungsumfrage von Forsa sparen 60 Prozent der Deutschen Strom. Allerdings kommen besonders lohnende Maßnahmen, wie zum Beispiel der Neukauf von energiesparenden Geräten, oft zu kurz. Nur etwa 18 Prozent der “Stromsparer” haben gezielt ein energieeffizientes Produkt angeschafft. Mit 28 Prozent deutlich beliebter ist das Vermeiden von Stand-by-Verlusten. Ganz vorne liegt der Einsatz von Energiesparlampen, 56 Prozent der “Stromsparer” haben sich dafür entschieden.

Interaktiver Stromcheck

Damit Verbraucher nicht auf gut Glück Strom sparen, sondern die Maßnahmen ergreifen, die Energieverbrauch und -kosten am deutlichsten senken, zeigt die Initiative EnergieEffizienz unter www.stromeffizienz.de mit einem interaktiven Stromcheck die größten Sparpotenziale im Haushalt. Abgefragt werden die gängigsten Stromverbraucher – vom Kühlschrank bis zur Beleuchtung. Nacheinander werden verschiedene Haushaltsbereiche angezeigt. Hier können alle Geräte des eigenen Haushalts ausgewählt und deren Nutzungsdauer oder -häufigkeit angegeben werden. Aus diesen Angaben wird der persönliche Stromverbrauch bestimmt. Der Stromcheck zeigt, in welchem Bereich der meiste Strom verbraucht wird und wo die eigenen Einsparpotenziale liegen. Wie man diese Potenziale am besten ausschöpft, erfährt man auf der Website oder bei der kostenlosen Energie-Hotline: 08000 736 734.

dena & Energiewirtschaft

Die Initiative EnergieEffizienz wird von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) und den Unternehmen der Energiewirtschaft – EnBW AG, E.ON AG, RWE AG und Vattenfall Europe AG – getragen und gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Das Meinungsforschungsunternehmen Forsa befragte im November 2008 im Auftrag der Initiative EnergieEffizienz über 2.000 Privathaushalte.

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