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	<title>Blog.Strom-Prinz.de &#187; Stromverbrauch</title>
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	<description>Next Generation Energy</description>
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		<title>Erneuerbare Energien trotzen der Wirtschaftskrise</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 08:45:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strom/Ökostrom]]></category>
		<category><![CDATA[AGEE-Stat]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Energieagentur]]></category>
		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr als 10 Prozent des gesamten Verbrauchs an Wärme, Strom und Kraftstoffen wurden im Jahr 2009 in Deutschland durch Erneuerbare Energien bereitgestellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_688" class="wp-caption aligncenter" style="width: 436px"><a href="http://blog.strom-prinz.de/wp-content/uploads/2010/04/ee_2009_sektoren.jpg"><img class="size-full wp-image-688" title="ee_2009_sektoren" src="http://blog.strom-prinz.de/wp-content/uploads/2010/04/ee_2009_sektoren.jpg" alt="" width="426" height="293" /></a><p class="wp-caption-text">Beitrag erneuerbarer Energien zur Stromerzeugung - Grafik: BMU</p></div>
<p>Berlin (BMU) &#8211; Mehr als 10 Prozent des gesamten Verbrauchs an Wärme, Strom und Kraftstoffen wurden im Jahr 2009 in Deutschland durch Erneuerbare Energien bereitgestellt. Dies ist das zentrale Ergebnis der Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien Statistik (AGEE-Stat), das Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen heute in Berlin vorgestellt hat.</p>
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<h3>Über 300.000 Arbeitsplätze</h3>
<p>Demnach entzog sich die Erneuerbaren-Branche nicht nur weitgehend dem Sog der Wirtschaftskrise. Sie erhöhte sogar ihren Anteil an der deutschen Energieversorgung und verzeichnete durch steigende Investitionen einen weiteren Beschäftigungszuwachs: Mittlerweile sichert die Branche mehr als 300.000 Jobs. <em>&#8220;Die Erneuerbaren Energien haben sich als Fels in der Brandung der Wirtschaftskrise behauptet&#8221;</em>, sagte Röttgen.</p>
<h3>Anteil am Stromverbrauch über 16 Prozent</h3>
<p>Während im Jahr 2009 die Stromerzeugung aus konventionellen Energieträgern rückläufig war, zeigten sich die Erneuerbaren Energien stabil – ihr Anteil am <a title="Stromverbrauch" href="http://www.strom-prinz.de/Stromverbrauch/" target="_blank">Stromverbrauch</a> stieg weiter auf 16,1 Prozent. Auch wurde im Vergleich zum Vorjahr deutlich mehr Biogas- und Windenergieanlagen gebaut. In Relation am meisten zugelegt hat allerdings die <a title="Photovoltaik Energie" href="http://www.solaranlagen-portal.de/photovoltaik-technik/photovoltaik-energie.html">Photovoltaik Energie</a>. Damit verbunden stiegen die Investitionen im Bereich der Erneuerbaren Energien auf einen neuen Rekordwert von 17,7 Milliarden Euro. Die Zahl der Beschäftigten legte erneut zu. Mehr als 300.000 Menschen, rund 8 Prozent mehr als im Vorjahr, haben in der Erneuerbaren-Energien-Branche einen vergleichsweise krisenfesten Job gefunden.</p>
<h3>Milliarden-Markt</h3>
<p><em>&#8220;Der Weg zu einer zukunftsfähigen Energieversorgung ist aber noch lang. Daher zeigt das Energiekonzept, das die Bundesregierung im Herbst vorlegen wird, auch eine Perspektive bis zum Jahr 2050 auf&#8221;</em>, so Röttgen. Die deutschen Unternehmen sieht der Bundesumweltminister dabei gut gerüstet: <em>&#8220;Die Internationale Energieagentur schätzt, dass in den nächsten 20 Jahren weltweit fast 5.000 Milliarden Dollar in Erneuerbare Energien investiert werden. Die Bilanz des Jahres 2009 zeigt, dass deutsche Unternehmen dank günstiger nationaler Rahmenbedingungen sehr gut aufgestellt sind, um eine führende Stellung auf den Weltmärkten zu behaupten&#8221;</em>, so Röttgen.</p>
<p>Quelle: <a title="BMU" href="http://www.bmu.de" target="_blank">Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit</a></p>
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		</item>
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		<title>Neues Kundensegment für Energieversorger: Hanfplantagen</title>
		<link>http://blog.strom-prinz.de/neues-kundensegment-fur-energieversorger-hanfplantagen/633</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 15:54:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strom/Ökostrom]]></category>
		<category><![CDATA[EWE AG]]></category>
		<category><![CDATA[Marihuana-Plantage]]></category>
		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>

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		<description><![CDATA[Polizei- und Zollfahnder haben rund 7 Kilogramm Cannabis und über 500 fast erntereife Marihuanapflanzen entdeckt. Mit dem Stromverbrauch der Marihuana-Plantage wären 20 Familien ausgekommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_634" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://blog.strom-prinz.de/wp-content/uploads/2010/01/indoorplantage.jpg"><img class="size-medium wp-image-634 " title="indoorplantage" src="http://blog.strom-prinz.de/wp-content/uploads/2010/01/indoorplantage-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Indoor-Zuchtanlage mit spezieller Beleuchtung - Bild: Zollfahndungsamt Hamburg</p></div>
<p>Polizei- und Zollfahnder haben am 20. Januar 2010 in einem Wochenendhaus nahe Ahausen rund 7 Kilogramm Cannabis und über 500 fast erntereife Marihuanapflanzen entdeckt. Ein 24-jähriger Ahauser hatte in seinem Wohnhaus und einem Schuppen eine professionelle Indoor-Zuchtanlage mit spezieller Beleuchtung und Belüftung angelegt. Den Strom zapfte er aus einer Erdleitung der EWE AG.</p>
<h3>Konsequente Drogenkarriere</h3>
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<p>Der Tatverdächtige, ein 24-jähriger Ex-Bremer, der bei der Polizei bereits seit seiner Jugend wegen Betäubungsmittelhandels bekannt ist, war im Mai letzten Jahres in das Wochenendhaus als Mieter eingezogen. Im Raum Schleswig-Holstein und Hamburg war er bereits früher wegen Drogenhandels von mindestens 12 Kilogramm Amphetamin in den Fokus der Ermittlungsgruppe geraten.</p>
<h3>Plantage im Wohnzimmer</h3>
<p>Ausgerüstet mit einem Durchsuchungsbeschluss stießen die Drogenfander im Wohnzimmer des in einem Wald abseits gelegenen Haus, sowie einem benachbarten Schuppen auf insgesamt 519 Hanfpflanzen, die in den nächsten Tagen hätten geerntet werden können. Weitere rund 7 Kilogramm Cannabis lagen bereits getrocknet in einem Schrank. Bis zu 4.000 Euro pro Kilogramm erlöste der 24-Jährige für die Drogen, mindestens 7 Euro werden pro Gramm auf dem Schwarzmarkt gezahlt. Mit dem Cannabis, das sich aus den Pflanzen ergibt, und dem getrockneten Cannabis, eine Menge von insgesamt etwa 17 Kilogramm, hätte ein Schwarzmarktpreis von über 100.000 Euro erlöst werden können, schätzen die Ermittler.</p>
<div id="attachment_636" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://blog.strom-prinz.de/wp-content/uploads/2010/01/marihuanapflanzen1.jpg"><img src="http://blog.strom-prinz.de/wp-content/uploads/2010/01/marihuanapflanzen1-300x225.jpg" alt="" title="marihuanapflanzen1" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-636" /></a><p class="wp-caption-text">Marihuana-Pflanzen - Bild: Zollfahndungsamt Hamburg</p></div>
<h3>30.000 Euro Investition</h3>
<p>Zur professionellen Aufzucht der Pflanzen hatte der Ahauser für rund 30.000 Euro die aus den Niederlanden stammende Aufzuchttechnik beschafft. Dabei setzte der Beschuldigte in dem 20 Quadratmeter großen Schuppen und dem rund sechs Quadratmeter großen Zimmer im Haus 25 Beleuchtungseinrichtungen mit 600-Watt-Spezialbirnen, mehrere Entlüfter mit hoher Leistung und Ventilatoren ein. Die Entlüftung aus den Räumen, in denen durch die Lampen eine enorme Abwärme entsteht, wurde über Filteranlagen und große Schläuche vorgenommen, die versteckt in der Erde installiert wurden, um nicht entdeckt zu werden.</p>
<h3>Guter Stromkunde…</h3>
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<p>Die künstliche Sonne und die leistungsstarke Entlüftungsanlage der Indoor-Plantage war ein Energiefresser par excellence. Mitarbeiter des Versorgers EWE AG stellten am Mittwoch bei laufender Anlage vor Ort einen Stromverbrauch von rund 250 Kilowattstunden (kWh) in 24 Stunden fest, mithin tägliche Kosten von über 80 Euro. Mit einem hochgerechneten <a title="Jahresstromverbrauch" href="http://www.strom-prinz.de/Stromverbrauch/">Jahresstromverbrauch</a> von über 90.000 kWh kommen anderenorts über 20 Familien aus.</p>
<h3>..wenn er gezahlt hätte</h3>
<p>Die elektrische Anlage wurde teils versteckt installiert. Dabei begab sich der Ahauser mit seinen Installationen in Lebensgefahr. Nach dem Motto „wenn schon illegal, dann aber richtig“ zapfte der Hanfbauer den erforderlichen Strom kurzerhand aus einem Erdkabel unter dem vor dem Haus installierten Verteilerkasten ab.</p>
<p>Quelle:</p>
<p><strong> </strong>Zollfahndungsamt Hamburg<br />
Sieker Landstraße 13<br />
22143 Hamburg</p>
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		<title>Private Haushalte verbrauchen über 80% der Energie</title>
		<link>http://blog.strom-prinz.de/private-haushalte-verbrauchen-uber-80-der-energie/242</link>
		<comments>http://blog.strom-prinz.de/private-haushalte-verbrauchen-uber-80-der-energie/242#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 07:34:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haus]]></category>
		<category><![CDATA[dena]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkörperventile]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Raumtemperatur]]></category>
		<category><![CDATA[Stoßlüften]]></category>
		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutsche Energieagentur (dena) Wie Hausbesitzer und Mieter die Kosten für Heizung und Warmwasser senken können]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_244" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-244" title="Warmwasser" src="http://blog.strom-prinz.de/wp-content/uploads/2009/10/Fotolia_6583150_XS.jpg" alt="Hoher Energieverbrauch für Warmwasser" width="300" height="400" /><p class="wp-caption-text">Hoher Energieverbrauch für Warmwasser</p></div>
<p>Über 80 Prozent des Energieverbrauchs wird von den privaten Haushalten in Deutschland für Heizung und Warmwasser verwendet. Damit Hausbesitzer und Mieter die Kosten in der kalten Jahreszeit im Griff behalten, hat die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) die wichtigsten Tipps für Hausbesitzer und Mieter zusammengestellt.</p>
<h3>Fenster auf, Heizkörper aus</h3>
<p>Schon ein Grad weniger spart bis zu sechs Prozent der Kosten. Raumtemperaturen zwischen 16 und 20 Grad sind optimal. Tiefer sollte die Zimmertemperatur allerdings nicht fallen, sonst kühlen die Wände zu sehr ab. Dann besteht Schimmelgefahr. Nachts schützen geschlossene Gardinen oder Rollläden vor Wärmeverlusten. Und das Lüften nicht vergessen: Statt Dauerlüften über das gekippte Fenster sollte man lieber mehrmals täglich Stoßlüften, sonst geht zu viel Energie verloren. Dazu jeweils 5 bis 10 Minuten lang das Fenster ganz weit öffnen und dabei die Heizkörperventile schließen.</p>
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<h3>Durchlauferhitzer statt Boiler</h3>
<p>Gerade während der kalten Jahreszeit steigt auch der Warmwasserverbrauch. Der <a title="Stromverbrauch" href="http://www.strom-prinz.de/Stromverbrauch">Stromverbrauch</a> eines deutschen Durchschnittshaushalts entfällt zu 12% auf die Warmwasseraufbereitung.  Wer hierbei auf effiziente Durchlauferhitzer anstatt Warmwasserspeicher (Boiler) setzt, kann bis zu 60 % der Stromkosten einsparen. Denn während Warmwasserspeicher die Temperatur des Wassers über lange Zeit konstant halten, erwärmen Durchlauferhitzer das kalte Wasser nur bei Bedarf bis zur eingestellten Temperatur und schalten sich danach wieder ab.</p>
<h3>Heizkörper freistellen und entlüften</h3>
<p>Möbel, Gardinen oder Vorhänge vor den Heizkörpern verhindern, dass die Wärme im Raum verteilt wird. Das gilt auch bei Thermostatventilen: Sie müssen die Temperatur frei &#8220;fühlen&#8221; können und dürfen nicht zugestellt sein, damit sich kein Wärmestau bildet. Außerdem können sie nicht optimal funktionieren, wenn sich Luft in ihnen angesammelt hat. Mit einem Entlüftungsschlüssel aus dem Baumarkt oder Fachhandel lässt sich der Heizkörper schnell und einfach entlüften.</p>
<h3>Dämmen ist einfach &#8211; und spart Geld</h3>
<p>Durch Dämmung geht weniger Wärme verloren. Was bei der Außenwand gilt, trifft auch auf den Dachboden zu: Eine zusätzliche Dämmschicht, die auf dem Dachboden verlegt oder ausgerollt wird, reduziert den Energieverlust merklich. Auch undichte Fenster und Türen können leicht in Eigenarbeit abgedichtet werden. Und den Keller nicht vergessen: Jeder Meter ungedämmter Heizungsleitung im Keller bedeutet einen jährlichen Mehrverbrauch von bis zu zehn Litern Öl. Auch die Dämmung der Kellerdecke hilft, den Energieverbrauch zu senken.</p>
<p>Quelle: dena.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Video: Riesen-Marihuana-Plantage verursachte Stromausfall</title>
		<link>http://blog.strom-prinz.de/video-riesen-marihuana-plantage-verursachte-stromausfall/235</link>
		<comments>http://blog.strom-prinz.de/video-riesen-marihuana-plantage-verursachte-stromausfall/235#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 08:47:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biomasse]]></category>
		<category><![CDATA[Strom/Ökostrom]]></category>
		<category><![CDATA[Marihuana-Plantage]]></category>
		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[WVV Würzburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Stromverbrauch, einer in Rottenburg bei Würzburg entdeckten Mega-Marihuana-Plantage war so hoch, dass im benachbarten Gewerbegebiet der Strom ausfiel..]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_237" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-237 " title="Marihuana Würzburg" src="http://blog.strom-prinz.de/wp-content/uploads/2009/09/Marihuana-Würzburg.jpg" alt="Marihuana-Plantage in Würzburg" width="400" height="299" /><p class="wp-caption-text">Marihuana-Plantage in Würzburg</p></div>
<p>Polizei und Staatsanwaltschaft Wüzburg haben heute im Rahmen einer Pressekonferenz die Einzelheiten zu einem spektakulären Fall bekannt gegeben. In Rottendorf bei Würzburg wurden 11 Vietnamesen und ein Deutscher im Rahmen einer Großrazzia festgenommen. Sie hatten zwei ausgediente Fabrikanlagen und ein dreigeschossiges Einfamilienhaus kurzerhand in die größte, jemals in Bayern aufgedeckte Marihuana-Plantage verwandelt.</p>
<h3>Mehr als 3.000 Pflanzen</h3>
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<p>Der sichergestellte Warenbestand zum Zeitpunkt der Razzia lag bei umgerechnet 160 kg Marihuana in einem Großhandelswert von rund 500.000 Euro bzw. einem Straßenwert von 1,5 Mio Euro. Um die über 3.000 Pflanzen in allen Wachstumsstadien abzutransportieren, benötigte die Würzburger Kripo alleine zwei Tage. Und das gelang auch nur deswegen so vergleichsweise schnell, da die Kollegen der Bereitschaftspolizei als Drogen-Packer tatkräftige Amtshilfe leisteten.</p>
<h3>Stromausfall im Gewerbegebiet</h3>
<p>Das örtliche Stromversorgungsunternehmen, die <a title="WVV Würzburg" href="http://www.strom-prinz.de/Billiger-Strom/Wuerzburg/">WVV Würzburg</a>, verliert jetzt leider einen Großkunden. Bei mehreren Unternehmen des Gewerbegebietes, in dem sich die Plantage befand, war zeitweise der Strom ausgefallen. Hintergrund des Stromausfalls: die rund 40 Großventilatoren und insbesondere die rund 280 Speziallampen mit einer Leistung von je 600 Watt haben das lokale Stromnetz schlicht kollabieren lassen. Mit dem Tages-<a title="Stromverbrauch" href="http://www.strom-prinz.de/Stromverbrauch/">Stromverbrauch</a> der Mega-Marihuana-Plantage kommt eine deutsche Durchschnittsfamilie normalerweise ein ganzes Jahr aus..</p>
<div style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="580" height="360" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/C4C37aHkyNQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="580" height="360" src="http://www.youtube.com/v/C4C37aHkyNQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
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		<title>50 Euro jährlich mit neuem Kühlschrank sparen</title>
		<link>http://blog.strom-prinz.de/50-euro-jahrlich-mit-neuem-kuhlschrank-sparen/97</link>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 16:05:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strom/Ökostrom]]></category>
		<category><![CDATA[dena]]></category>
		<category><![CDATA[Kühlschrank]]></category>
		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin (dpa/bb) &#8211; Ist der Kühlschrank älter als zehn Jahre, kann das unnötig teuer werden. Darauf verwies die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) am Montag in Berlin. «Seit 1998 ist der Stromverbrauch von neuen Kühl- und Gefriergeräten um bis zu 70 Prozent gesunken», hieß es. Wer seine alte Kühl- und Gefrierkombination durch ein neues Model ersetze, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_99" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><img class="size-full wp-image-99 " title="EU-Label" src="http://blog.strom-prinz.de/wp-content/uploads/2009/05/eu-label-k_hlschrank_a__300-rgb_modulbild_1.jpg" alt="EU-Label" width="225" height="426" /><p class="wp-caption-text">EU-Label</p></div>
<p>Berlin (dpa/bb) &#8211; Ist der Kühlschrank älter als zehn Jahre, kann das unnötig teuer werden. Darauf verwies die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) am Montag in Berlin. «Seit 1998 ist der <a title="Stromverbrauch" href="http://www.strom-prinz.de/Stromverbrauch/">Stromverbrauch</a> von neuen Kühl- und Gefriergeräten um bis zu 70 Prozent gesunken», hieß es. Wer seine alte Kühl- und Gefrierkombination durch ein neues Model ersetze, spare bei einem Strompreis von 20 Cent/kWh mehr als 50 Euro im Jahr. Weitere Tipps rund ums richtige Kühlen und Gefrieren gebe es unter www.stromeffizienz.de oder der kostenlosen Telefonnummer 08000 736 734 der Initiative EnergieEffizienz.</p>
<p>Quelle: WELT.de</p>
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		</item>
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		<title>Solarstrom 2012 billiger als herkömmlicher Strom</title>
		<link>http://blog.strom-prinz.de/solarstrom-2012-billiger-als-herkommlicher-strom/24</link>
		<comments>http://blog.strom-prinz.de/solarstrom-2012-billiger-als-herkommlicher-strom/24#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 12:39:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonnenenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Asbeck]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solarworld]]></category>
		<category><![CDATA[Stromparität]]></category>
		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.strom-prinz.de/?p=24</guid>
		<description><![CDATA[In einem Interview mit der Wirtschaftswoche formuliert Franz Asbeck, Vorstandsvorsitzender der Solarworld AG in Bonn, einige sehr interessante Argumente und Thesen zur Zukunft der Photovoltaik.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_88" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><img class="size-full wp-image-88" title="Sonnenkollektor" src="http://blog.strom-prinz.de/wp-content/uploads/2009/03/fotolia_2997537_xs.jpg" alt="Sonnenkollektor" width="280" height="210" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: Fotolia</p></div>
<p>In einem Interview mit der Wirtschaftswoche formuliert Franz Asbeck, Vorstandsvorsitzender der Solarworld AG in Bonn, einige sehr interessante Argumente und Thesen zur Zukunft der Photovoltaik. Das Wichtigste in Kürze:</p>
<h3>Stromparität 2012</h3>
<p>Er erwartet Stromparität, also gleiche Herstellungskosten für Solarstrom und herkömmlichen Strom, in Deutschland für 2012. Dieser Zeitpunkt ergibt sich aus der kontinuierlichen Kosten- und Preissenkung im Photovoltaikbereich von derzeit acht bis 12 Prozent jährlich.</p>
<p>Der Markt in Deutschland sei noch lange nicht ausgereizt, bis zu 50 Gigawatt zusätzlich seien hier noch möglich. Ein <a title="deutscher Stromverbrauch" href="http://www.strom-prinz.de/Stromverbrauch">deutscher Stromverbrauch</a> könnte damit immerhin zu 10 Prozent gedeckt werden.</p>
<h3>40.000 Arbeitsplätze</h3>
<p>Asbeck erwartet kein Abwandern der aktuell 40.000 Arbeitsplätze in Billiglohnländer. Zum einen sei die Solarbranche wenig personalintensiv, zum anderen seien deutsche Facharbeiter um den Faktor drei produktiver als z.B. chinesische Arbeiter.</p>
<h3>Keine Angst vor China</h3>
<p>Qualität entscheidet aus Sicht von Asbeck. Solarmodule aus chinesischer Produktion könne da nicht mithalten. Über ständige Weiterentwicklung geht er davon aus, mit Solarworld immer einen Schritt voraus zu sein. Als revolutionäre Entwicklung kündigt er ein Solarmodule im Paket mit Akkus an, die dann in der Lage sind, überschüssigen Strom zwischenzuspeichern.</p>
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		<title>Umfrage: Mehr als 60 Prozent der Deutschen sparen Strom</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 12:36:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strom/Ökostrom]]></category>
		<category><![CDATA[Stromkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer von EnergieEffizienz durchgeführten, repräsentativen Bevölkerungsumfrage von Forsa sparen 60 Prozent der Deutschen Strom. Allerdings kommen besonders lohnende Maßnahmen, wie zum Beispiel der Neukauf von energiesparenden Geräten, oft zu kurz. Nur etwa 18 Prozent der “Stromsparer” haben gezielt ein energieeffizientes Produkt angeschafft. Mit 28 Prozent deutlich beliebter ist das Vermeiden von Stand-by-Verlusten. Ganz vorne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer von <em>EnergieEffizienz</em> durchgeführten, repräsentativen Bevölkerungsumfrage von Forsa sparen 60 Prozent der Deutschen Strom. Allerdings kommen besonders lohnende Maßnahmen, wie zum Beispiel der Neukauf von energiesparenden Geräten, oft zu kurz. Nur etwa 18 Prozent der “Stromsparer” haben gezielt ein energieeffizientes Produkt angeschafft. Mit 28 Prozent deutlich beliebter ist das Vermeiden von Stand-by-Verlusten. Ganz vorne liegt der Einsatz von Energiesparlampen, 56 Prozent der “Stromsparer” haben sich dafür entschieden.</p>
<h3>Interaktiver Stromcheck</h3>
<p>Damit Verbraucher nicht auf gut Glück Strom sparen, sondern die Maßnahmen ergreifen, die Energieverbrauch und -kosten am deutlichsten senken, zeigt die <em>Initiative EnergieEffizienz</em> unter www.stromeffizienz.de mit einem interaktiven Stromcheck die größten Sparpotenziale im Haushalt. Abgefragt werden die gängigsten Stromverbraucher - vom Kühlschrank bis zur Beleuchtung. Nacheinander werden verschiedene Haushaltsbereiche angezeigt. Hier können alle Geräte des eigenen Haushalts ausgewählt und deren Nutzungsdauer oder -häufigkeit angegeben werden. Aus diesen Angaben wird der persönliche <a title="Stromverbrauch" href="http://www.strom-prinz.de/Stromverbrauch/">Stromverbrauch</a> bestimmt. Der Stromcheck zeigt, in welchem Bereich der meiste Strom verbraucht wird und wo die eigenen Einsparpotenziale liegen. Wie man diese Potenziale am besten ausschöpft, erfährt man auf der Website oder bei der kostenlosen Energie-Hotline: 08000 736 734.</p>
<h3>dena &amp; Energiewirtschaft</h3>
<p>Die <em>Initiative EnergieEffizienz</em> wird von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) und den Unternehmen der Energiewirtschaft - EnBW AG, E.ON AG, RWE AG und Vattenfall Europe AG - getragen und gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Das Meinungsforschungsunternehmen Forsa befragte im November 2008 im Auftrag der Initiative EnergieEffizienz über 2.000 Privathaushalte.</p>
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		<title>Landkreis Cochem-Zell nutzt zu 100% Ökostrom</title>
		<link>http://blog.strom-prinz.de/landkreis-cochem-zell-nutzt-zu-100-okostrom/26</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 12:41:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biomasse]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Strom/Ökostrom]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>
		<category><![CDATA[Cochem-Zell]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Null-Emissions-Landkreis]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserkraftwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Landkreis Cochem-Zell deckt den Stromverbrauch seiner rund 65.000 Einwohner schon heute vollständig aus eigenen Erneuerbaren Energien. Langfristig soll im Landschaftsdreieck Eifel – Mosel – Hunsrück sogar ein “Null-Emissions-Landkreis” entstehen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Bonn (Strom-Prinz.de) &#8211; Der Landkreis Cochem-Zell deckt den <a title="Stromverbrauch" href="http://www.strom-prinz.de/Stromverbrauch/">Stromverbrauch</a> seiner rund 65.000 Einwohner schon heute vollständig aus eigenen Erneuerbaren Energien. Langfristig soll im Landschaftsdreieck Eifel – Mosel – Hunsrück sogar ein &#8220;Null-Emissions-Landkreis&#8221; entstehen.</p>
<h3>Energiekommune März 2009</h3>
<p>Einmal im Monat zeichnet die Agentur für Erneuerbare Energien vorbildliche Kommunen mit dem Titel “Energiekommune des Monats” aus. Im Monat März ging der Titel an den Landkreis Cochem-Zell. Als erster Landkreis in Rheinland-Pfalz produziert die Touristenregion am Unterlauf der Mosel mit jährlich rund 336 Mio. kWh mehr Strom als im Kreis Cochem-Zell verbraucht wird (335 Mio. kWh). So sorgt der Energiemix aus Wasserkraft, Windenergie, Biomasseun Photovoltaik sogar für einen Stromüberschuss.</p>
<h3>Null-Emissions-Landkreis</h3>
<p>Einstimmig hat der Kreistag in einer Sitzung das klare Ziel definiert: Cochem-Zell wird &#8220;Null-Emissionslandkreis&#8221;. Bis zum Jahr 2020 sollen bis zu 50 Prozent der CO2-Emissionen ausgeglichen und langfristig der vollständige Ausstoß kompensiert werden. Grundlage für den &#8220;Null-Emissions-Landkreis&#8221; ist das Konzept des Instituts für angewandtes Stromstoffmanagements am Umwelt-Campus Birkenfeld. Schon jetzt werden jährlich etwa 13.000 Tonnen CO2-Emissionen dank der Erneuerbaren Energien eingespart.</p>
<p>Die Mosel bringts</p>
<p>Mit etwa 66 Prozent steuern die drei Mosel-Wasserkraftwerke den größten Beitrag an der Ökostromerzeugung bei. Rund 33 Prozent der Stromerzeugung im Landkreis leisten 33 Windkraftanlagen und 12 Biomasseanlagen. Die Vielzahl der rund 300 Photovoltaikanlagen ergänzen das fehlende Prozent. Neben der Stromerzeugung nimmt die Wärmeerzeugung aus Erneuerbaren Energien im Landkreis weiter zu. Schon heute stammen 13 Prozent der Wärmeerzeugung aus Holzhackschnitzel- und Pelletsheizungen, Biogas-, Geothermie- und Solarthermieanlagen.<strong></strong></p>
<p>Zukunftsprojekte</p>
<p>Für die Zukunft sind weitere Projekt geplant: Bei der Windkraft sind 24 neue Windkraftanlagen bereits genehmigt uns teilweise schon in Betrieb. Im Biomassebereich werden eine Strohheizungsanlage zur Wärmeversorgung errichtet und zwei Bioenergiedörfer entwickelt. Ein weiterer Schritt ist die bessere Nutzung der Biogasanlagen-Abwärme. Dadurch wird Wirkungsgrad und Wirtschaftlichkeit verbessert.</p>
<p>Strom aus erneuerbaren Energien kann heute jeder deutsche Haushalt beziehen. Welcher Stromanbieter am jeweiligen Wohnort günstigen Ökostrom anbietet, kann in Sekundenschnelle mit einem Online Strompreisvergleich ermittelt werden.</p>
<p class="bodytext" style="margin: auto 0cm;">Quelle: <a href="http://www.strom-prinz.de">www.strom-prinz.de</a></p>
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