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	<title>Blog.Strom-Prinz.de &#187; REpower</title>
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		<title>alpha ventus: erster deutscher Offshore-Windpark steht</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 16:37:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windenergie]]></category>
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		<description><![CDATA[Deutschlands erster Offshore-Windpark alpha ventus steht. Die zwölfte und damit letzte Windkraftanlage wurde in der deutschen Nordsee 45 Kilometer nördlich der Insel Borkum errichtet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_537" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.strom-prinz.de/wp-content/uploads/2009/12/alpha_ventus.jpg"><img class="size-full wp-image-537 " title="alpha_ventus" src="http://blog.strom-prinz.de/wp-content/uploads/2009/12/alpha_ventus.jpg" alt="Offshore-Windpark alpha ventus" width="600" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Offshore-Windpark alpha ventus - Bild: Deutsche Offshore-Testfeld und Infrastruktur GmbH &amp; Co. KG</p></div>
<p>Deutschlands erster Offshore-Windpark alpha ventus steht: Heute früh um 7.13 Uhr hat das Konsortium von EWE, E.ON und Vattenfall, die Deutsche Offshore- Testfeld und Infrastruktur GmbH (DOTI), die zwölfte und damit letzte Windkraftanlage erfolgreich in der deutschen Nordsee 45 Kilometer nördlich der Insel Borkum errichtet.</p>
<h3>Sieben Monate Bauzeit</h3>
<p>Die reine Bauzeit für alle zwölf Windturbinen betrug sieben Monate. Damit ist alpha ventus zum jetzigen Zeitpunkt der erste Offshore-Windpark weltweit, in dem ein Dutzend Windkraftanlagen der 5-Megawatt-Klasse zum Einsatz kommen. Sechs Turbinen laufen bereits im Probebetrieb. Sie haben bislang rund 13 Millionen Kilowattstunden umweltfreundlichen Offshore-Windstrom in das deutsche Netz eingespeist. In den kommenden Wochen werden nun die weiteren sechs Windkraftanlagen schrittweise in Betrieb gehen. Die Investitionssumme, die EWE, E.ON und Vattenfall aufwenden, beträgt 250 Millionen Euro. Die Strommenge, die alpha ventus künftig im Vollbetrieb jährlich produzieren soll, entspricht dem <a href="http://www.strom-prinz.de/Stromverbrauch">Stromverbrauch</a> von 50.000 Haushalten.<br />
„Die Errichtung von zwölf Windkraftanlagen der 5-Megawatt-Klasse in 45 Kilometer Entfernung von der Küste und bei Wassertiefen um 30 Meter ist ein echtes Stück Pionierarbeit und weltweit bislang einzigartig“, freut sich Gesamtprojektleiter Wilfried Hube (EWE).</p>
<div id="attachment_539" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://blog.strom-prinz.de/wp-content/uploads/2009/11/klein_0_MIB_Baufeld_11_0.jpg"><img class="size-full wp-image-539" title="klein_0_MIB_Baufeld_11_0" src="http://blog.strom-prinz.de/wp-content/uploads/2009/11/klein_0_MIB_Baufeld_11_0.jpg" alt="" width="550" height="366" /></a><p class="wp-caption-text">Blick auf den Windpark alpha ventus. Foto: DOTI 2009 / Matthias Ibeler</p></div>
<h3>&#8220;Lessons Learned&#8221;</h3>
<p>Das Projekt alpha ventus war für EWE, E.ON und Vattenfall ebenso wie für zahlreiche Auftragnehmer der sprichwörtliche Sprung ins kalte Wasser. Zwar lagen bereits Erfahrungen aus anderen Windprojekten vor, aber den Realitätstest über die Machbarkeit von Offshore-Windkraft in Deutschland erbrachten erst die rauen Bedingungen der Nordsee.  Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit den Errichtungsschiffen im Jahr 2008 wurden diese „lessons learned“ 2009 bei der Wahl des geeigneten Equipments direkt umgesetzt. Mit der Folge, dass alle zwölf Windturbinen in sieben Monaten errichtet werden konnten und das Projekt gut im Gesamt-Zeitplan liegt. Oliver Funk von Vattenfall und zugleich Geschäftsführer der DOTI hierzu: „Wir haben gelernt, dass die Errichtungsprozesse und die zum Einsatz kommende Logistik sehr gut aufeinander abgestimmt sein müssen, um erfolgreich bauen zu können. In diesem Punkt haben wir eine sehr steile Lernkurve durchlaufen.“</p>
<h3>25 Schiffe im Einsatz</h3>
<p>Im Sommer 2009 kamen auf der Baustelle von alpha ventus zu Spitzenzeiten rund 350 Personen sowie bis zu 25 verschiedene Schiffe gleichzeitig zum Einsatz. Darunter befanden sich drei nagelneue Hubinseln (Jack-up Barges), die quasi direkt von der Werft kommend ihren ersten Offshore-Einsatz bei alpha ventus hatten, sowie das größte Kranschiff der Welt, Thialf, das die Jacket-Fundamente für die REpower-Windturbinen in nur sechs Tagen in die Nordsee stellte.</p>
<p>Der Bau von alpha ventus war weitaus komplexer als dies bei bisherigen Offshore-Windparks, die alle außerhalb Deutschlands errichtet wurden, üblich ist. Grund dafür ist das Konzept, das alpha ventus zugrunde liegt: zwei Windturbinen-Typen deutscher Hersteller wurden auf zwei unterschiedlichen Fundament-Typen mit unterschiedlichen Errichtungskonzepten gebaut. „Letztlich kann man sagen, dass wir zwei Windparks errichtet haben“, sagt hierzu Ralf Lamsbach von E.ON in seiner Funktion als DOTI-Geschäftsführer. „Dafür steht bereits jetzt fest, dass uns der Bau wertvolle Erkenntnisse für weitere Offshore-Projekte liefern wird“, so Lamsbach weiter.</p>
<h3>Sechs Anlagen im Probebetrieb</h3>
<p>Während die zwölfte Windturbine nun errichtet wurde befinden sich unterdessen die ersten sechs Anlagen im Probebetrieb und liefern bereits Strom. Seit August dieses Jahres hat alpha ventus rund 13 Millionen Kilowattstunden Strom von der Nordsee erzeugt. Die weiteren sechs Turbinen werden jetzt nacheinander in Betrieb genommen. Auch hier geht das Projekt einen Weg, der bislang nicht unbedingt üblich ist: „alpha ventus macht keine Winterpause“, sagt Dr. Claus Burkhardt von EWE und ebenfalls DOTI-Geschäftsführer. „Wenn das Wetter es zulässt, gehen wir raus und schließen die Anlagen an &#8211; und wenn es sein muss, auch zu Weihnachten und Silvester“, so Burkhardt. Um die Erreichbarkeit von alpha ventus sicher zu stellen, haben in den ergangenen Wochen mehr als einhundert Techniker entsprechende Helikopter-Abseiltrainings in Cuxhaven absolviert. Sollte der Seeweg aufgrund von Schlechtwetter nicht zur Verfügung stehen, können die Techniker jetzt die Windkraftanlagen aus der Luft erreichen.</p>
<h3>Webcam</h3>
<p>Die weiter laufenden Arbeiten auf hoher See können auch im Internet verfolgt werden. Von der Forschungsplattform FINO1 aus zeigt eine Webcam direkt auf das Baufeld. Sie finden den Link auf die Webcam unter <a href="http://www.alpha-ventus.de/" target="_blank">www.alpha-ventus.de</a>.</p>
<p>Gemanagt wird das Projekt von einem rund 40-köpfigen Team aus Mitarbeitern der drei beteiligten Unternehmen EWE, E.ON und Vattenfall. Die gemeinsame Projektgesellschaft DOTI wurde im Juni 2006 gegründet. Bereits im September 2008 hat die DOTI mit der erfolgreichen Errichtung des Offshore-Umspannwerks die Voraussetzung dafür geschaffen, dass der erzeugte Windstrom an Land transportiert werden kann. Dies geschieht mit Hilfe eines Seekabels, das das Umspannwerk mit dem deutschen Stromnetz verbindet und das ebenfalls bereits vergangenes Jahr durch die Transpower GmbH (ehemals E.ON Netz) gelegt wurde.</p>
<p>Quelle: alpha-ventus.de</p>
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		<title>REpower liefert 30 Offshore-Turbinen an Vattenfall</title>
		<link>http://blog.strom-prinz.de/repower-liefert-30-offshore-turbinen-an-vattenfall/142</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 22:02:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windenergie]]></category>
		<category><![CDATA[REpower]]></category>
		<category><![CDATA[Vattenfall]]></category>
		<category><![CDATA[Windkraftanlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[REpower und Vattenfall unterzeichnen Vertrag über 150 Megawatt für Offshore-Windpark vor Britischen Inseln. Für REpower ist dies der bisher größte vereinbarte Vertrag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_143" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-143" title="Offshore-Windpark Ormonde" src="http://blog.strom-prinz.de/wp-content/uploads/2009/07/PM_20090715-300x279.jpg" alt="PM_20090715" width="300" height="279" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: Vattenfall</p></div>
<p>Hamburg/Stockholm (REpower) &#8211; Die REpower Systems AG und die schwedische Ormonde Energy Limited (OEL), eine Tochtergesellschaft von <a title="Vattenfall" href="http://www.strom-prinz.de/Stromanbieter/Vattenfall/">Vattenfall</a> AB, haben heute einen Vertrag über die Lieferung von 30 Offshore-Windenergieanlagen des Typs REpower 5M mit insgesamt 150 Megawatt Nennleistung abgeschlossen.</p>
<h3>Größter Vertrag bisher</h3>
<p>Für den Turbinenhersteller REpower ist dies der bisher größte vereinbarte Vertrag für ein Offshoreprojekt in Großbritannien. Die Anlagen sind für den Windpark „Ormonde“ bestimmt, der ab Anfang 2011 in ca. 35 km Entfernung zum Ort Barrow-in-Furness an der englischen Nordwestküste errichtet werden soll. 2007 erhielt die „Ormonde Offshore Wind Farm“ in der Irischen See die Genehmigung durch die britische Regierung. Die Wassertiefe an dem Standort variiert von 17 bis 30 Metern. Die insgesamt 30 REpower 5M-Maschinenhäuser und Naben sollen in REpowers Bremerhavener Offshore Fertigungs- und Logistikzentrum gefertigt und ab Ende 2010 ausgeliefert werden.</p>
<h3>Errichtung durch Vattenfall, Inbetriebnahme durch REpower</h3>
<p>Anschließend werden die Komponenten zur Schiffswerft Harland &amp; Wolff nach Belfast/Nordirland verbracht, Rotorblätter und Turmsegmente sollen ebenfalls nach Belfast transportiert werden. Dort soll eine Vormontage erfolgen. Geplant ist, die Turbinen anschließend mit einer Hubinsel auf See zu verschiffen, wo sie auf so genannten Jacket-Fundamenten (Gittermaststrukturen) installiert werden. Die Errichtung erfolgt durch Vattenfall bzw. durch von Vattenfall AB beauftragte Unternehmen; die Inbetriebnahme und die Überwachung der Testphase sollen wiederum durch REpower erfolgen. Für Service und Wartung des Windparks schloss Vattenfall AB mit REpower zudem einen Offshore-Servicevertrag mit einer Laufzeit von insgesamt fünf Jahren ab.</p>
<h3>Investition trotz Gegenwind</h3>
<p>David Hodkinson, Leiter UK Development bei Vattenfall Wind Power, ergänzt: „Vattenfall hat das Ormonde-Projekt im letzten Jahr erworben. Seitdem hatten wir einige Herausforderungen, wie den Wertverlust des britischen Pfunds und steigende Kosten, zu bewältigen. Dank der Ankündigung der britischen Regierung, die Unterstützung für Offshore-Windparks mit ähnlichen Schwierigkeiten zu überprüfen, konnte unser Projektteam jetzt diese bedeutende Investitionsentscheidung fällen. Wir sind sehr froh, mit REpower einen festen Vertrag über die Lieferung von Windenergieanlagen für dieses Projekt abgeschlossen zu haben.“</p>
<h3>Offshore-Champions-League</h3>
<p>Mit einer Nennleistung von fünf Megawatt und einem Rotordurchmesser von 126 Metern gehört die 5M zu den größten und leistungsfähigsten Windenergieanlagen der Welt. Der Rotor besteht aus drei Rotorblättern von je 61,5 Metern Länge und überstreicht die Fläche von zwei Fußballfeldern, das Maschinenhaus hat die Abmessungen eines Doppelhauses. REpower hat seit 2004 17 Anlagen dieses Typs onshore und offshore aufgestellt und wird in Kürze weitere sechs 5M an das deutsche Demonstrationsvorhaben alpha ventus liefern.</p>
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