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	<title>Blog.Strom-Prinz.de &#187; Photovoltaikanlage</title>
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	<description>Next Generation Energy</description>
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		<title>Startschuss für Berlins größten Solarpark</title>
		<link>http://blog.strom-prinz.de/startschuss-berlins-groesster-solarpark/472</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 09:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonnenenergie]]></category>
		<category><![CDATA[GASAG]]></category>
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		<category><![CDATA[Photovoltaikanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Solarstrom]]></category>
		<category><![CDATA[SOLON]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Gelände des ehemaligen Gaswerkes Mariendorf entstand eine Photovoltaik-Pilotanlage die zum größten Solarkraftwerk Berlins mit einer Leistung von bis zu 2 Megawatt ausgebaut werden kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-473" title="GASAG Photovoltaik600" src="http://blog.strom-prinz.de/wp-content/uploads/2009/12/GASAG-Photovoltaik600.jpg" alt="GASAG Photovoltaik600" width="600" height="326" /></p>
<p>Am 11. Dezember 2009 weihten Andreas Prohl, Vorstand des <a title="Gasanbieter GASAG" href="http://www.strom-prinz.de/Gasanbieter/GASAG/" target="_blank">Berliner Versorgers GASAG</a> und Thomas Krupke, Vorstand der SOLON SE, in Berlin-Mariendorf  eine Solarstrom-Pilotanlage ein.</p>
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<p>Auf dem Gelände des ehemaligen Gaswerkes Mariendorf entstand eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von zunächst 100 Kilowatt. SOLON und GASAG prüfen den Ausbau dieser Anlage zum größten Solarkraftwerk Berlins mit einer Leistung von bis zu 2 Megawatt.</p>
<h3>Mover folgen der Sonne</h3>
<p>Die Photovoltaik-Freiflächenanlage auf dem Werksgeländes des ehemaligen Gaswerkes arbeitet mit zweiachsig-nachgeführten Solarmodulen, sogenannten Movern, die auf einem Betonfundament montiert werden. Die Komplettsysteme mit je 12 Großmodulen und einer Modulfläche von 52,7 m² enthalten alle technischen Komponenten inkl. der Steuerungselektronik und sind schnell montiert. Der Netzanschluss ist bereits wenige Stunden nach der Lieferung möglich. Ein weiterer Vorteil der nachgeführten Anlagen ist die sehr geringe Flächenversieglung bei gleichzeitiger maximaler Ausnutzung der Sonnenenergie für die Erzeugung von Solarstrom. Verglichen mit fest installierten, unbeweglichen Anlagen kann mit Movern der Ertrag um bis zu 40 % gesteigert werden. Aktuell hat SOLON weltweit bereits über 10.000 dieser Mover installiert.</p>
<h3>10 Einheiten im Testbetrieb</h3>
<p>Die Photovoltaikanlage besteht in einem ersten Schritt aus 10 Einheiten. Später können es bis zu 200 werden. In der Startphase sollen pro Jahr 110.000 Kilowattstunden Strom erzeugt und ins Netz eingespeist werden. Später sind dann bis zu 2.200 Megawattstunden jährlich möglich. Das entspricht einer CO2 Minderung von 2.200 Tonnen verglichen mit dem fossilen Kraftwerksstrom Deutschlands.</p>
<h3>Ziel 2015: 1 Mio. Tonnen CO2 weniger</h3>
<p>„Hier im Bereich südlich des Hafens Mariendorf haben wir es mit einer Industriefläche zu tun, für deren Nutzung wir eine behutsame und umweltfreundliche Lösung gesucht haben“, sagte GASAG-Vorstand Andreas Prohl. Das Vorhaben in Mariendorf ist auch Bestandteil des GASAG-Programms „Berlin verpflichtet – dezentrale Energieversorgung als Chance“ mit dem die GASAG bis 2015 jährlich eine Million Tonnen CO2 einsparen will.</p>
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		<title>SolarWorld elektrifiziert Schulzentrum in Uganda</title>
		<link>http://blog.strom-prinz.de/solarworld-elektrifiziert-schulzentrum-in-uganda/206</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 15:51:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonnenenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik-Inselanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaikanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Solar2World]]></category>
		<category><![CDATA[Solarstrommodule]]></category>
		<category><![CDATA[SolarWorld AG]]></category>
		<category><![CDATA[Uganda]]></category>

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		<description><![CDATA[Die SolarWorld AG, SMA Solar Technology AG und Solartechnik Stiens GmbH und Co. KG haben in Kooki/Uganda ein Schulzentrum mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_207" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-207" title="Photovoltaik Inselanlage" src="http://blog.strom-prinz.de/wp-content/uploads/2009/09/300109-300x223.jpg" alt="300109" width="300" height="223" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: SolarWorld</p></div>
<p>Bonn (SolarWorld) &#8211; Die SolarWorld AG, SMA Solar Technology AG und Solartechnik Stiens GmbH und Co. KG haben in Rakai-Kooki/Uganda ein Schulzentrum mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet.</p>
<h3>Photovoltaik-Inselanlage</h3>
<p>Das Schulzentrum, das auch ein Internat umfaßt und zukünftig um eine Berufsschule ergänzt wird, verfügte bisher nur über wenige Stunden Elektrizität am Tag. Eine Photovoltaik-Inselanlage, die nicht mit dem öffentlichen Stromnetz verbunden ist, sondern den erzeugten Solarstrom in Akkumulatoren speichert, sorgt nun rund um die Uhr für eine zuverläßige Stromversorgung. Träger des Projektes in Uganda ist der Verein &#8220;Together &#8211; Hilfe für Uganda e.V&#8221;. Neben dem gesamten Schulareal wurde gleichzeitig die im Bau befindliche Berufsschule an die Stromversorgung der PV-Anlage angeschlossen: In der Berufsschule soll künftig jungen Menschen eine praxisnahe Ausbildung in den Berufsfeldern Landwirtschaft, Elektrotechnik und Buchhaltung angeboten werden, um so die Basis für eine spätere Beschäftigung vor Ort und eine nachhaltige Verbesserung ihres Lebensstandards zu schaffen.</p>
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<h3>Solar2World</h3>
<p>Die SolarWorld AG, die die Solarstrommodule stiftete, bündelt unter dem Dach Solar2World Projekte, die einen Beitrag zur regionalen Entwicklung in Schwellen- und Entwicklungsländern leisten. Gefördert werden dort insbesondere netzunabhängige (Off-grid) Solarstromlösungen, die beispielgebend sind für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung. Der Vorstandsvorsitzende Frank H. Asbeck erklärt: <em>&#8220;In den ärmeren Regionen dieser Erde ist Elektrifizierung eine entscheidende Grundlage für eine faire Entwicklung. Das Projekt zeigt einmal mehr, wie mit einfachen Mitteln vor Ort geholfen werden kann.&#8221;</em></p>
<h3>Schulung an der Anlage</h3>
<p>Neben dem Aufbau der Anlage wurden auch Schulungen zur PV-Anlage durchgeführt. <em>&#8220;Uns ist es besonders wichtig, neben der eigentlichen Installation der Anlage auch die Menschen vor Ort intensiv mit einzubeziehen&#8221;</em>, erklärt Mario Vogel, Leiter des Projekts bei SMA. <em>&#8220;Auf diese Weise stellen wir nicht nur den fachgerechten Betrieb und die Wartung der Anlage sicher, sondern fördern gleichzeitig auch den Wissenstransfer zu den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Photovoltaikanlagen.&#8221;</em></p>
<p>Bisher verfügte das rund 200 Kilometer von Ugandas Hauptstadt Kampala entfernte Schulzentrum nur über eine unzureichende Stromversorgung von wenigen Stunden am Tag durch einen Dieselgenerator. So konnten beispielsweise die rund 500 Schüler des Internats nach Einbruch der Dunkelheit, die in dieser Region bereits sehr früh einsetzt, nur noch ein bis zwei Stunden lernen. Häufig jedoch wurde der Generator erst gar nicht betrieben, da das Geld für Diesel fehlte.</p>
<h3>Rund um die Uhr Strom</h3>
<p>Mit der erfolgreichen Installation der PV-Anlage ist nun die für den Betrieb der Schule und der künftigen Lehrwerkstätten notwendige Stromversorgung sichergestellt: Eine Photovoltaik-Inselanlage mit einer Leistung von rund 10,4 kWp versorgt das Schulzentrum rund um die Uhr zuverläßig mit Strom. Dabei stellte SMA die Wechselrichter, Solartechnik Stiens GmbH und Co. KG die Materialien für die Montage und Verkabelung und SolarWorld die Photovoltaik-Module zur Verfügung.</p>
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		<title>ESWE Versorgung errichtet Photovoltaikanlage und macht Schule autark</title>
		<link>http://blog.strom-prinz.de/eswe-versorgung-errichtet-photovoltaikanlage-und-macht-schule-autark/317</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 11:53:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonnenenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Strom/Ökostrom]]></category>
		<category><![CDATA[ESWE Wiesbaden]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaikanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenkraftwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ESWE Versorgung Wiesbaden hat eine 110.000 Euro teure Photovoltaikanlage mit einer Fläche von 300 qm in Betrieb genommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_316" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px"><img class="size-full wp-image-316" title="Photovoltaik_Elly_Heuss_Schule1_100_KB_01" src="http://blog.strom-prinz.de/wp-content/uploads/2009/11/Photovoltaik_Elly_Heuss_Schule1_100_KB_01.jpg" alt="Photovoltaikanlage ESWE Wiesbaden" width="475" height="317" /><p class="wp-caption-text">Photovoltaikanlage ESWE Wiesbaden</p></div>
<p>Nach nur drei Wochen Bauzeit und weiteren vier Wochen Probelauf konnten Wiesbadens Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller, Umwelt- und Kulturdezernentin Rita Thies und <a title="ESWE Wiesbaden" href="http://www.strom-prinz.de/Billiger-Strom/Wiesbaden/" target="_blank">ESWE Wiesbaden</a> Vorstandsmitglied Dr. Stephan Tenge auf dem Neubau der Elly-Heuss-Schule ein neues Sonnenkraftwerk in Betrieb nehmen. Die Photovoltaikanlage ist die Pilotanlage zur Solarpartnerschaft ESWE Versorgung und der Landeshauptstadt Wiesbaden.</p>
<h3>300 qm Fläche</h3>
<p>Die Anlage, mit einem Investitionsvolumen von 110.000 Euro, hat eine Fläche von 300 qm und produziert im Jahr voraussichtlich 25.000 kWh Strom. Dies entspricht dem <a title="Jahresstromverbrauch" href="http://www.strom-prinz.de/Stromverbrauch/" target="_blank">Jahresstromverbrauch</a> des Neubaus der Schule und gleichzeitig einer Einsparung von jährlich vierzehn Tonnen CO2 , so Rita Thies.</p>
<p>„Das Besondere an dieser Anlage ist, dass es die erste Photovoltaikanlage ist, die im Rahmen einer Kooperation zwischen ESWE Versorgung und der Landeshauptstadt Wiesbaden gebaut wurde“ erläutert Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller. In Kürze werden weitere Anlagen folgen zu deren Errichtung ESWE Versorgung städtische Dachflächen anmietet, auf eigene Rechnung baut und die Betriebsführung übernimmt.</p>
<p>Der gesamte Neubau der Elly-Heuss-Schule wurde aufgrund seines innovativen energetischen Gesamtkonzeptes mit 90.000 Euro durch den Innovations- und Klimaschutzfonds der ESWE Versorgungs AG gefördert.</p>
<h3>180 Wiesbadener Sonnenkraftwerke</h3>
<p>In Wiesbaden speisen zur Zeit 180  Sonnenkraftwerke jährlich rund 1,9 Mio.  kWh Öko-Strom ins Netz. Hierdurch werden, so Dr. Helmut Müller ca. 1.000 Tonnen CO2  eingespart. Mit der vorgesehenen Errichtung weiterer Photovoltaikanlagen, dem Bau eines Biomassekraftwerkes und weiteren in der Planung befindlichen Maßnahmen ist ESWE Versorgung auf dem besten Wege die Zielsetzung der Landeshauptstadt Wiesbaden zu unterstützen, bis zum Jahre 2020 den Anteil der Nutzung regenerativer Energiequellen auf 20% Prozent zu erhöhen so Dr. Stephan Tenge.</p>
<p>Quelle: ESWE Versorgung</p>
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