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	<title>Blog.Strom-Prinz.de &#187; Photovoltaik</title>
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	<description>Next Generation Energy</description>
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		<title>Bilanz 2009: starke Biomasse, laue Windkraft</title>
		<link>http://blog.strom-prinz.de/bilanz-2009-starke-biomasse-laue-windkraft/695</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 09:55:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit veröffentlichte jetzt die Entwicklungen in den einzelnen Energiebereichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_696" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.strom-prinz.de/wp-content/uploads/2010/04/2008_hintergrund_startseite-e1270115266720.jpg"><img class="size-full wp-image-696" title="2008_hintergrund_startseite" src="http://blog.strom-prinz.de/wp-content/uploads/2010/04/2008_hintergrund_startseite-e1270115266720.jpg" alt="" width="600" height="78" /></a><p class="wp-caption-text">Bundesumweltminister ist stolz auf die Erneuerbaren - Grafik: BMU</p></div>
<h3>Windkraft: fast 1.000 neue Anlagen aber schwaches Windjahr</h3>
<p>Am deutschen <strong>Windenergiemarkt</strong> stieg 2009 auf Grund der im novellierten EEG verbesserten Rahmenbedingungen der Netto-Leistungszubau auf 1.880 Megawatt (2008: 1.649 Megawatt) an. Durch das ungewöhnlich windschwache Jahr 2009 machte sich dieser Zuwachs nicht in der Stromproduktion bemerkbar, mit insgesamt 37,8 Mrd. Kilowattstunden (kWh) wurden fast 2,8 Milliarden kWh weniger erzeugt als im Vorjahr. Bei einem durchschnittlich windstarken Jahr hätte die Windstromerzeugung um etwa 10 Prozent höher gelegen.</p>
<div style="text-align: center;"><script type="text/javascript">// <![CDATA[
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<p>Der Anteil der Windstrommenge am gesamten <a title="Stromverbrauch" href="http://www.strom-prinz.de/Stromverbrauch/" target="_blank">Bruttostromverbrauch</a> in Deutschland betrug 2009 rund 6,5 Prozent. Durch den Zubau von 952 Windkraftanlagen (2008: 867 Anlagen) waren Ende 2009 in Deutschland insgesamt 21.164 Windkraftanlagen mit einer elektrischen Leistung von 25.777 Megawatt installiert.</p>
<h3>Wasserkraft: unverändert und ohne Perspektive</h3>
<p>Die Stromerzeugung aus <strong>Wasserkraft</strong> ist im Jahr 2009 auf  19 Milliarden Kilowattstunden (2008: rund 20,4 Milliarden  Kilowattstunden). Auch dieser Rückgang ist witterungsbedingt. Der Zubau  neuer Anlagen beziehungsweise die Modernisierung und eine damit  einhergehende Leistungserhöhung bestehender Anlagen waren wie schon in  den Vorjahren eher gering.</p>
<h3>Biomasse: Retter der Bilanz</h3>
<p>Im Bereich der <strong>Biomasse </strong>stieg im Jahr 2009 vor allem die Stromerzeugung aus Biogas auf rund 10 Milliarden Kilowattstunden (2008: 8,1 Milliarden Kilowattstunden) an. Aus den biogenen Energieträgern Biomasse, Biogas, Deponie- und Klärgas sowie dem biogenen Anteil des Abfalls wurden 2009 mit insgesamt 30,5 Milliarden Kilowattstunden rund neun Prozent mehr Strom als im Vorjahr (27,8 Milliarden Kilowattstunden) erzeugt. Ihr Anteil am Stromverbrauch kletterte auf 5,2 Prozent (2008: 4,5 Prozent).</p>
<h3>Photovoltaik: Prozent-Hürde übersprungen</h3>
<p>Bei der Stromerzeugung aus <strong><a title="Solar-Prinz.de" href="http://www.solar-prinz.de" target="_blank">Photovoltaik</a> </strong>war auch 2009 ein rasanter Anstieg zu verzeichnen. Mit 6,2 Milliarden Kilowattstunden (2007: 4,4 Milliarden Kilowattstunden) hatte Solarstrom erstmals einen Anteil von über einem Prozent am deutschen Stromverbrauch.</p>
<div id="attachment_698" class="wp-caption aligncenter" style="width: 436px"><a href="http://blog.strom-prinz.de/wp-content/uploads/2010/04/ee_2009_sektoren1.jpg"><img class="size-full wp-image-698" title="ee_2009_sektoren" src="http://blog.strom-prinz.de/wp-content/uploads/2010/04/ee_2009_sektoren1.jpg" alt="" width="426" height="293" /></a><p class="wp-caption-text">Beitrag erneuerbarer Energien zur Stromerzeugung - Grafik: BMU</p></div>
<h3>Wärme: Gut Holz!</h3>
<p>Im Wärmemarkt dominiert bei den Erneuerbaren nach wie vor die <strong>Biomasse </strong>mit einem Anteil von 91 Prozent. Insgesamt wurden 2009 aus Biomasse knapp 101 Milliarden Kilowattstunden Wärme bereitgestellt (2008: 97 Milliarden Kilowattstunden). Diese Steigerung ist auf einen höheren Holzverbrauch und eine gestiegene Wärmebereitstellung aus Biogas zurückzuführen.</p>
<p>Wie bereits 2008 wurde auch im vergangenen Jahr bei den <strong>solarthermischen Anlagen</strong> ein weiterer deutlicher Zuwachs verzeichnet. Nach dem Zubau einer Kollektorfläche von rund 1,7 Millionen Quadratmetern (2008: 1,9 Millionen Quadratmetern) sind in Deutschland rund 13 Millionen Quadratmetern Solarkollektoren installiert – das entspricht einer Fläche von 1.770 Fußballfeldern. Dadurch stieg auch die Bereitstellung von Solarwärme deutlich auf 4,75 Milliarden Kilowattstunden (2008: 4,13 Milliarden Kilowattstunden) an.</p>
<p>Weiter aufwärts ging es auch bei den <strong>Wärmepumpen</strong>. 2009 kletterte der Gesamtbestand nach der Installation von 54.800 neuen Wärmepumpensystemen auf über 400.000. Die Wärmebereitstellung lag mit 4,7 Milliarden Kilowattstunden etwa so hoch wie bei der Solarthermie.</p>
<h3>Biokraftstoffe: Absatzrückgang</h3>
<p>Nach einem sprunghaften Anstieg in den Vorjahren war bereits 2008 ein spürbarer Absatzrückgang bei den Biokraftstoffen zu beobachten. Dieser Trend hat sich 2009 deutlich abgeschwächt. Der gesamte Biokraftstoffabsatz fiel jedoch noch einmal leicht auf gut 3,52 Millionen Tonnen (2008: 3,72 Millionen Tonnen). Besonders rückläufig war der Absatz von Biodiesel und insbesondere von Pflanzenöl, während der Absatz von Bioethanol um fast 45 Prozent auf gut 900.000 t anstieg. Mit dem Biokraftstoffquotengesetz, das ab 2010 eine Gesamtquote von 6,25 Prozent Biokraftstoffen am gesamten Kraftstoffverbrauch vorschreibt, wird für dieses Jahr ein Anstieg der Biokraftstoffverwendung erwartet. Zudem wurde im Wachstumsbeschleunigungsgesetz auf die eigentlich vorgesehene Reduzierung der Steuerentlastung für reinen Biokraftstoff verzichtet und der 2009 geltende Satz bis 2012 fortgeschrieben.</p>
<p>Quelle: <a title="BMU" href="http://www.bmu.de" target="_blank">Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit</a></p>
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		<title>Größter Photovoltaik-Solarpark in Nordrhein-Westfalen</title>
		<link>http://blog.strom-prinz.de/groster-photovoltaik-solarpark-in-nordrhein-westfalen/363</link>
		<comments>http://blog.strom-prinz.de/groster-photovoltaik-solarpark-in-nordrhein-westfalen/363#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 16:29:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonnenenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Strom/Ökostrom]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solar-Fabrik AG]]></category>
		<category><![CDATA[Solarpark Oberlar]]></category>
		<category><![CDATA[Solarstrom]]></category>

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		<description><![CDATA[In Troisdorf Bonn entsteht derzeit auf einer Fläche von acht Hektar der größte Solarpark in NRW mit einer Gesamtleistung von 3,5 Megawatt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_369" class="wp-caption alignright" style="width: 264px"><img class="size-full wp-image-369" title="SolarparkTroisdorf_ModulKopie2054x174" src="http://blog.strom-prinz.de/wp-content/uploads/2009/11/SolarparkTroisdorf_ModulKopie2054x174.JPG" alt="Solarpark Troisdorf - Foto: Agentur Profipress" width="254" height="174" /><p class="wp-caption-text">Solarpark Troisdorf - Foto: Agentur Profipress</p></div>
<p><strong>Euskirchen/Freiburg</strong> – In Troisdorf bei Siegburg/Bonn entsteht derzeit auf einer Fläche von 80.000 m² zwischen Wasserwerk und Willy-Brandt-Ring der größte Photovoltaik-Solarpark in Nordrhein-Westfalen. Mit einer Gesamtleistung von 3,5 Megawatt wird die Freilandanlage „Solarpark Oberlar“ etwa 1.000 Haushalte in der Region mit sauberem Sonnenstrom versorgen. Nach der Fertigstellung liefert die Anlage 3.290.000 Kilowattstunden Solarstrom pro Jahr und leistet damit einen bedeutenden Beitrag zur Grundversorgung durch erneuerbare Energien. Pro Jahr können so mehr als 2.200 Tonnen des Klimagases CO2 eingespart werden.<br />
<iframe width="600" height="400" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=oberlar&amp;sll=51.151786,10.415039&amp;sspn=19.975074,39.506836&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Oberlar+Troisdorf,+Rhein-Sieg-Kreis,+Nordrhein-Westfalen&amp;t=h&amp;ll=50.802734,7.140942&amp;spn=0.021698,0.051498&amp;z=14&amp;output=embed"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=embed&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=oberlar&amp;sll=51.151786,10.415039&amp;sspn=19.975074,39.506836&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Oberlar+Troisdorf,+Rhein-Sieg-Kreis,+Nordrhein-Westfalen&amp;t=h&amp;ll=50.802734,7.140942&amp;spn=0.021698,0.051498&amp;z=14" style="color:#0000FF;text-align:left">Größere Kartenansicht</a></small></p>
<h3>Stadtwerke Troisdorf Auftraggeber</h3>
<p>Im Frühjahr 2008 gab es die ersten Planungen für die Photovoltaik-Anlage. Auftraggeber für den Solarpark Oberlar sind die Stadtwerke Troisdorf. „Wir wollten nicht länger ‚nur’ Energieversorger sein, sondern mit innovativen Maßnahmen zur Energiewende beitragen“ erläutert Stadtwerke-Chef Peter Blatzheim. Ziel sei es, 30 Prozent des Troisdorfer <a title="Stromverbrauch" href="http://www.strom-prinz.de/Stromverbrauch" target="_self">Stromverbrauchs</a> selbst zu decken. Das passende Grundstück für das Großprojekt war in Form des landwirtschaftlich genutzten Areals am Willy-Brandt-Ring in Oberlar, schnell gefunden. Aufgrund der direkt angrenzenden, vielbefahrene Autobahn A59 ist das Gelände ohnehin nur bedingt für den Wohnungsbau geeignet. Für die Anwohner in östlicher Richtung ist das Gelände zudem schwer einsehbar und bedeutet so keine Beeinträchtigung.</p>
<div id="attachment_370" class="wp-caption alignright" style="width: 264px"><img class="size-full wp-image-370" title="SolarkraftwerkTroisdorfKopie254x174" src="http://blog.strom-prinz.de/wp-content/uploads/2009/11/SolarkraftwerkTroisdorfKopie254x174.JPG" alt="Photovoltaikmodule Troisdorf - Foto: Agentur Profipress" width="254" height="174" /><p class="wp-caption-text">Photovoltaikmodule Troisdorf - Foto: Agentur Profipress</p></div>
<h3>Photovoltaik-Module aus Deutschland</h3>
<p>Herzstück der Anlage sind die fast 15.500 Solarmodule, die von der Freiburger &#8220;Solar-Fabrik AG&#8221; stammen. Ein besonderes Augenmerk lag auf der Zuverlässigkeit und Langlebigkeit der Module, da diese Komponenten die Erträge des Solarparks maßgeblich bestimmen. Anstatt günstigerer, cadmiumhaltiger Dünnschichtelemente werden Module auf Siliziumbasis verbaut. &#8220;Diese sind zwar etwas teurer, schonen aber die Umwelt und rechnen sich langfristig&#8221;, erklärt Stadtwerke-Experte Stiel. Insgesamt wird der Solarpark rund zwölf Millionen Euro kosten. Nach zehn bis zwölf Jahren soll sich der Solarpark bereits amortisiert haben.</p>
<p>Quelle: F &#038; S solar concept GmbH; Solar-Fabrik AG</p>
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		<title>Solarstrom 2012 billiger als herkömmlicher Strom</title>
		<link>http://blog.strom-prinz.de/solarstrom-2012-billiger-als-herkommlicher-strom/24</link>
		<comments>http://blog.strom-prinz.de/solarstrom-2012-billiger-als-herkommlicher-strom/24#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 12:39:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonnenenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Asbeck]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
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		<category><![CDATA[Stromparität]]></category>
		<category><![CDATA[Stromverbrauch]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Interview mit der Wirtschaftswoche formuliert Franz Asbeck, Vorstandsvorsitzender der Solarworld AG in Bonn, einige sehr interessante Argumente und Thesen zur Zukunft der Photovoltaik.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_88" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><img class="size-full wp-image-88" title="Sonnenkollektor" src="http://blog.strom-prinz.de/wp-content/uploads/2009/03/fotolia_2997537_xs.jpg" alt="Sonnenkollektor" width="280" height="210" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: Fotolia</p></div>
<p>In einem Interview mit der Wirtschaftswoche formuliert Franz Asbeck, Vorstandsvorsitzender der Solarworld AG in Bonn, einige sehr interessante Argumente und Thesen zur Zukunft der Photovoltaik. Das Wichtigste in Kürze:</p>
<h3>Stromparität 2012</h3>
<p>Er erwartet Stromparität, also gleiche Herstellungskosten für Solarstrom und herkömmlichen Strom, in Deutschland für 2012. Dieser Zeitpunkt ergibt sich aus der kontinuierlichen Kosten- und Preissenkung im Photovoltaikbereich von derzeit acht bis 12 Prozent jährlich.</p>
<p>Der Markt in Deutschland sei noch lange nicht ausgereizt, bis zu 50 Gigawatt zusätzlich seien hier noch möglich. Ein <a title="deutscher Stromverbrauch" href="http://www.strom-prinz.de/Stromverbrauch">deutscher Stromverbrauch</a> könnte damit immerhin zu 10 Prozent gedeckt werden.</p>
<h3>40.000 Arbeitsplätze</h3>
<p>Asbeck erwartet kein Abwandern der aktuell 40.000 Arbeitsplätze in Billiglohnländer. Zum einen sei die Solarbranche wenig personalintensiv, zum anderen seien deutsche Facharbeiter um den Faktor drei produktiver als z.B. chinesische Arbeiter.</p>
<h3>Keine Angst vor China</h3>
<p>Qualität entscheidet aus Sicht von Asbeck. Solarmodule aus chinesischer Produktion könne da nicht mithalten. Über ständige Weiterentwicklung geht er davon aus, mit Solarworld immer einen Schritt voraus zu sein. Als revolutionäre Entwicklung kündigt er ein Solarmodule im Paket mit Akkus an, die dann in der Lage sind, überschüssigen Strom zwischenzuspeichern.</p>
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		<title>Photovoltaik: Wenn die Sonne scheint, klingelt die Kasse</title>
		<link>http://blog.strom-prinz.de/photovoltaik-wenn-die-sonne-scheint-klingelt-die-kasse/33</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 12:47:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sonnenenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Einspeisevergütung]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
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		<description><![CDATA[Photovoltaik-Anlagen erzeugen geräuschlos und ohne Schadstoffemissionen Strom aus Sonnenergie. Da sie praktisch nicht verschleißen, geben viele Hersteller 25 Jahre Garantie auf die Module.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Photovoltaik-Anlagen erzeugen geräuschlos und ohne Schadstoffemissionen Strom aus Sonnenergie. Da sie praktisch nicht verschleißen, geben viele Hersteller 25 Jahre Garantie auf die Module.</span></p>
<p><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Photovoltaik-Anlagen sind eine gute langfristige Geldanlage: Die durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) für 20 Jahre garantierte Einspeisevergütung liegt heute zum Beispiel für eine Aufdachanlage bis 30kW bei 43,01 Cent &#8211; rund zweimal so hoch wie der normale Strompreis. Sie verkaufen also den Solarstrom an Ihren Energieversorger zu einem sehr guten Preis. Ihren Strombedarf decken Sie weiterhin wie bisher.</span></p>
<p><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Pro Kilowatt elektrische Leistung benötigen Sie etwa 8 bis 10 Quadratmeter freie, unverschattete Dachfläche. Je nach Region und Dachorientierung „ernten“ Sie damit pro Jahr zwischen 850 bis 950 Kilowattstunden, etwa so viel, wie eine Person jährlich verbraucht.</span></p>
<p><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Wie hoch die Rendite genau ist, kann Ihnen ein Fachmann sagen. Für eine Dachausrichtung zwischen Südwest und Südost sind hier grobe Anhaltspunkte: Die Anlage kostet rund 5.000 Euro pro Kilowatt. Diese Investition bringt Ihnen pro Jahr im Schnitt 400 Euro ein, sodass sich die Anlage nach etwa 15 Jahren amortisiert hat. Danach fließt die Einspeisevergütung komplett in Ihre Tasche! Insgesamt können Sie in 20 Jahren auf rund 5% Rendite kommen.</span></p>
<p><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">Quelle: </span><a href="http://www.zukunftaltbau.de/" target="_blank"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;">zukunftaltbau.de</span></a></p>
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		<title>Landkreis Cochem-Zell nutzt zu 100% Ökostrom</title>
		<link>http://blog.strom-prinz.de/landkreis-cochem-zell-nutzt-zu-100-okostrom/26</link>
		<comments>http://blog.strom-prinz.de/landkreis-cochem-zell-nutzt-zu-100-okostrom/26#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 12:41:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biomasse]]></category>
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		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Landkreis Cochem-Zell deckt den Stromverbrauch seiner rund 65.000 Einwohner schon heute vollständig aus eigenen Erneuerbaren Energien. Langfristig soll im Landschaftsdreieck Eifel – Mosel – Hunsrück sogar ein “Null-Emissions-Landkreis” entstehen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bonn (Strom-Prinz.de) &#8211; Der Landkreis Cochem-Zell deckt den <a title="Stromverbrauch" href="http://www.strom-prinz.de/Stromverbrauch/">Stromverbrauch</a> seiner rund 65.000 Einwohner schon heute vollständig aus eigenen Erneuerbaren Energien. Langfristig soll im Landschaftsdreieck Eifel – Mosel – Hunsrück sogar ein &#8220;Null-Emissions-Landkreis&#8221; entstehen.</p>
<h3>Energiekommune März 2009</h3>
<p>Einmal im Monat zeichnet die Agentur für Erneuerbare Energien vorbildliche Kommunen mit dem Titel “Energiekommune des Monats” aus. Im Monat März ging der Titel an den Landkreis Cochem-Zell. Als erster Landkreis in Rheinland-Pfalz produziert die Touristenregion am Unterlauf der Mosel mit jährlich rund 336 Mio. kWh mehr Strom als im Kreis Cochem-Zell verbraucht wird (335 Mio. kWh). So sorgt der Energiemix aus Wasserkraft, Windenergie, Biomasseun Photovoltaik sogar für einen Stromüberschuss.</p>
<h3>Null-Emissions-Landkreis</h3>
<p>Einstimmig hat der Kreistag in einer Sitzung das klare Ziel definiert: Cochem-Zell wird &#8220;Null-Emissionslandkreis&#8221;. Bis zum Jahr 2020 sollen bis zu 50 Prozent der CO2-Emissionen ausgeglichen und langfristig der vollständige Ausstoß kompensiert werden. Grundlage für den &#8220;Null-Emissions-Landkreis&#8221; ist das Konzept des Instituts für angewandtes Stromstoffmanagements am Umwelt-Campus Birkenfeld. Schon jetzt werden jährlich etwa 13.000 Tonnen CO2-Emissionen dank der Erneuerbaren Energien eingespart.</p>
<p>Die Mosel bringts</p>
<p>Mit etwa 66 Prozent steuern die drei Mosel-Wasserkraftwerke den größten Beitrag an der Ökostromerzeugung bei. Rund 33 Prozent der Stromerzeugung im Landkreis leisten 33 Windkraftanlagen und 12 Biomasseanlagen. Die Vielzahl der rund 300 Photovoltaikanlagen ergänzen das fehlende Prozent. Neben der Stromerzeugung nimmt die Wärmeerzeugung aus Erneuerbaren Energien im Landkreis weiter zu. Schon heute stammen 13 Prozent der Wärmeerzeugung aus Holzhackschnitzel- und Pelletsheizungen, Biogas-, Geothermie- und Solarthermieanlagen.<strong></strong></p>
<p>Zukunftsprojekte</p>
<p>Für die Zukunft sind weitere Projekt geplant: Bei der Windkraft sind 24 neue Windkraftanlagen bereits genehmigt uns teilweise schon in Betrieb. Im Biomassebereich werden eine Strohheizungsanlage zur Wärmeversorgung errichtet und zwei Bioenergiedörfer entwickelt. Ein weiterer Schritt ist die bessere Nutzung der Biogasanlagen-Abwärme. Dadurch wird Wirkungsgrad und Wirtschaftlichkeit verbessert.</p>
<p>Strom aus erneuerbaren Energien kann heute jeder deutsche Haushalt beziehen. Welcher Stromanbieter am jeweiligen Wohnort günstigen Ökostrom anbietet, kann in Sekundenschnelle mit einem Online Strompreisvergleich ermittelt werden.</p>
<p class="bodytext" style="margin: auto 0cm;">Quelle: <a href="http://www.strom-prinz.de">www.strom-prinz.de</a></p>
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