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	<title>Blog.Strom-Prinz.de &#187; Offshore-Windpark</title>
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	<description>Next Generation Energy</description>
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		<title>RWE Innogy baut Offshore-Windpark &#8220;Nordsee Ost&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 14:39:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Daewoo Shipbuilding & Marine Engineering]]></category>
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		<category><![CDATA[Offshore-Windpark]]></category>
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		<category><![CDATA[Windpark Nordsee Ost]]></category>

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		<description><![CDATA[RWE hat die Investitionsentscheidung zum Bau des Offshore-Windparks "Nordsee Ost" gefällt. Bereits in diesem Jahr wird die grüne RWE-Tochter RWE Innogy mit den bauvorbereitenden Maßnahmen beginnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die RWE AG hat die Investitionsentscheidung zum Bau des Offshore-Windparks Nordsee Ost gefällt. Bereits in diesem Jahr wird die grüne RWE-Tochter RWE Innogy mit den bauvorbereitenden Maßnahmen beginnen. Die Leistung des Windparks entspricht rund 3% der aktuellen deutschen Windenergie.</p>
<h3>295 MW Leistung bis 2013</h3>
<p>Der genehmigte Windpark mit einer geplanten installierten Leistung von 295 Megawatt wird rund 30 Kilometer nordwestlich der Insel Helgoland entstehen. Auf einem Areal von rund 34 Quadratkilometer sollen insgesamt 48 Turbinen in Wassertiefen von 25 Metern errichtet werden. Die vollständige Inbetriebnahme des Windparks ist für 2013 geplant. Die Investitionssumme liegt bei rund einer Milliarde Euro. Darüber hinaus unterstützt die Europäische Union die Realisierung von Nordsee Ost als eines der Leuchtturmprojekte im Bereich der erneuerbaren Energien in Europa mit insgesamt 50 Millionen Euro.</p>
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<p>RWE Innogy Vorstandsvorsitzender Prof. Fritz Vahrenholt: „Wir freuen uns über die Möglichkeit, durch den Erwerb der Essent zeitnah den ersten RWE-Park in der Nordsee errichten zu können. Dies gilt umso mehr, als unser geplanter Windpark Innogy Nordsee 1 derzeit noch auf die Genehmigung der Bundesbehörden wartet.“</p>
<h3>1,1 Terawattstunden Strom jährlich</h3>
<p>Der Windpark Nordsee Ost wird einer der ersten großtechnischen Offshore-Windparks in Deutschland sein. Mit einer Stromproduktion von rund 1,1 Terawattstunden (TWh) wird er zukünftig umgerechnet den Stromverbrauch von über 310.000 Haushalten decken können und dabei rund 810.000 Tonnen CO2 einsparen. Zum Vergleich: 2009 geht der BDEW bei der Windkraft von einer Stromproduktion im Bereich von 37,5 TWh aus. Alleine mit dem Projekt &#8220;Nordsee Ost&#8221; würde dieser Wert um rund 3% gesteigert!</p>
<h3>Eigenes Konstruktionsschiff</h3>
<div id="attachment_591" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.strom-prinz.de/wp-content/uploads/2010/01/1_final.jpg"><img class="size-full wp-image-591" title="Konstruktionsschiff für Offshore-Windanlagen" src="http://blog.strom-prinz.de/wp-content/uploads/2010/01/1_final.jpg" alt="" width="600" height="422" /></a><p class="wp-caption-text">Konstruktionsschiff für Offshore-Windanlagen - Bild: RWE Innogy</p></div>
<p>Martin Skiba, der Leiter des Offshore-Wind Geschäftes bei RWE Innogy: „Nordsee Ost wird in vielerlei Hinsicht Maßstäbe setzen. So werden dort die weltweit größten und leistungsstärksten Windturbinen zum Einsatz kommen. Darüber hinaus werden wir den Park mit unserem eigenen Konstruktionsschiff errichten, das als einziges weltweit speziell auf den Transport und die Installation von Turbinen und Fundamenten dieser Größenordnung ausgelegt ist.“ Den Auftrag zum Bau eines solchen Konstruktionsschiffes – mit der Option auf zwei weitere – hatte RWE Innogy im Dezember der koreanischen Werft Daewoo Shipbuilding &amp; Marine Engineering (DSME) vergeben.</p>
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		<title>alpha ventus: erster deutscher Offshore-Windpark steht</title>
		<link>http://blog.strom-prinz.de/alpha-ventus-erster-deutscher-offshore-windpark-steht/536</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 16:37:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windenergie]]></category>
		<category><![CDATA[alpha ventus]]></category>
		<category><![CDATA[DOTI]]></category>
		<category><![CDATA[E.ON]]></category>
		<category><![CDATA[Offshore-Windpark]]></category>
		<category><![CDATA[REpower]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschlands erster Offshore-Windpark alpha ventus steht. Die zwölfte und damit letzte Windkraftanlage wurde in der deutschen Nordsee 45 Kilometer nördlich der Insel Borkum errichtet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_537" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://blog.strom-prinz.de/wp-content/uploads/2009/12/alpha_ventus.jpg"><img class="size-full wp-image-537 " title="alpha_ventus" src="http://blog.strom-prinz.de/wp-content/uploads/2009/12/alpha_ventus.jpg" alt="Offshore-Windpark alpha ventus" width="600" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Offshore-Windpark alpha ventus - Bild: Deutsche Offshore-Testfeld und Infrastruktur GmbH &amp; Co. KG</p></div>
<p>Deutschlands erster Offshore-Windpark alpha ventus steht: Heute früh um 7.13 Uhr hat das Konsortium von EWE, E.ON und Vattenfall, die Deutsche Offshore- Testfeld und Infrastruktur GmbH (DOTI), die zwölfte und damit letzte Windkraftanlage erfolgreich in der deutschen Nordsee 45 Kilometer nördlich der Insel Borkum errichtet.</p>
<h3>Sieben Monate Bauzeit</h3>
<p>Die reine Bauzeit für alle zwölf Windturbinen betrug sieben Monate. Damit ist alpha ventus zum jetzigen Zeitpunkt der erste Offshore-Windpark weltweit, in dem ein Dutzend Windkraftanlagen der 5-Megawatt-Klasse zum Einsatz kommen. Sechs Turbinen laufen bereits im Probebetrieb. Sie haben bislang rund 13 Millionen Kilowattstunden umweltfreundlichen Offshore-Windstrom in das deutsche Netz eingespeist. In den kommenden Wochen werden nun die weiteren sechs Windkraftanlagen schrittweise in Betrieb gehen. Die Investitionssumme, die EWE, E.ON und Vattenfall aufwenden, beträgt 250 Millionen Euro. Die Strommenge, die alpha ventus künftig im Vollbetrieb jährlich produzieren soll, entspricht dem <a href="http://www.strom-prinz.de/Stromverbrauch">Stromverbrauch</a> von 50.000 Haushalten.<br />
„Die Errichtung von zwölf Windkraftanlagen der 5-Megawatt-Klasse in 45 Kilometer Entfernung von der Küste und bei Wassertiefen um 30 Meter ist ein echtes Stück Pionierarbeit und weltweit bislang einzigartig“, freut sich Gesamtprojektleiter Wilfried Hube (EWE).</p>
<div id="attachment_539" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://blog.strom-prinz.de/wp-content/uploads/2009/11/klein_0_MIB_Baufeld_11_0.jpg"><img class="size-full wp-image-539" title="klein_0_MIB_Baufeld_11_0" src="http://blog.strom-prinz.de/wp-content/uploads/2009/11/klein_0_MIB_Baufeld_11_0.jpg" alt="" width="550" height="366" /></a><p class="wp-caption-text">Blick auf den Windpark alpha ventus. Foto: DOTI 2009 / Matthias Ibeler</p></div>
<h3>&#8220;Lessons Learned&#8221;</h3>
<p>Das Projekt alpha ventus war für EWE, E.ON und Vattenfall ebenso wie für zahlreiche Auftragnehmer der sprichwörtliche Sprung ins kalte Wasser. Zwar lagen bereits Erfahrungen aus anderen Windprojekten vor, aber den Realitätstest über die Machbarkeit von Offshore-Windkraft in Deutschland erbrachten erst die rauen Bedingungen der Nordsee.  Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit den Errichtungsschiffen im Jahr 2008 wurden diese „lessons learned“ 2009 bei der Wahl des geeigneten Equipments direkt umgesetzt. Mit der Folge, dass alle zwölf Windturbinen in sieben Monaten errichtet werden konnten und das Projekt gut im Gesamt-Zeitplan liegt. Oliver Funk von Vattenfall und zugleich Geschäftsführer der DOTI hierzu: „Wir haben gelernt, dass die Errichtungsprozesse und die zum Einsatz kommende Logistik sehr gut aufeinander abgestimmt sein müssen, um erfolgreich bauen zu können. In diesem Punkt haben wir eine sehr steile Lernkurve durchlaufen.“</p>
<h3>25 Schiffe im Einsatz</h3>
<p>Im Sommer 2009 kamen auf der Baustelle von alpha ventus zu Spitzenzeiten rund 350 Personen sowie bis zu 25 verschiedene Schiffe gleichzeitig zum Einsatz. Darunter befanden sich drei nagelneue Hubinseln (Jack-up Barges), die quasi direkt von der Werft kommend ihren ersten Offshore-Einsatz bei alpha ventus hatten, sowie das größte Kranschiff der Welt, Thialf, das die Jacket-Fundamente für die REpower-Windturbinen in nur sechs Tagen in die Nordsee stellte.</p>
<p>Der Bau von alpha ventus war weitaus komplexer als dies bei bisherigen Offshore-Windparks, die alle außerhalb Deutschlands errichtet wurden, üblich ist. Grund dafür ist das Konzept, das alpha ventus zugrunde liegt: zwei Windturbinen-Typen deutscher Hersteller wurden auf zwei unterschiedlichen Fundament-Typen mit unterschiedlichen Errichtungskonzepten gebaut. „Letztlich kann man sagen, dass wir zwei Windparks errichtet haben“, sagt hierzu Ralf Lamsbach von E.ON in seiner Funktion als DOTI-Geschäftsführer. „Dafür steht bereits jetzt fest, dass uns der Bau wertvolle Erkenntnisse für weitere Offshore-Projekte liefern wird“, so Lamsbach weiter.</p>
<h3>Sechs Anlagen im Probebetrieb</h3>
<p>Während die zwölfte Windturbine nun errichtet wurde befinden sich unterdessen die ersten sechs Anlagen im Probebetrieb und liefern bereits Strom. Seit August dieses Jahres hat alpha ventus rund 13 Millionen Kilowattstunden Strom von der Nordsee erzeugt. Die weiteren sechs Turbinen werden jetzt nacheinander in Betrieb genommen. Auch hier geht das Projekt einen Weg, der bislang nicht unbedingt üblich ist: „alpha ventus macht keine Winterpause“, sagt Dr. Claus Burkhardt von EWE und ebenfalls DOTI-Geschäftsführer. „Wenn das Wetter es zulässt, gehen wir raus und schließen die Anlagen an &#8211; und wenn es sein muss, auch zu Weihnachten und Silvester“, so Burkhardt. Um die Erreichbarkeit von alpha ventus sicher zu stellen, haben in den ergangenen Wochen mehr als einhundert Techniker entsprechende Helikopter-Abseiltrainings in Cuxhaven absolviert. Sollte der Seeweg aufgrund von Schlechtwetter nicht zur Verfügung stehen, können die Techniker jetzt die Windkraftanlagen aus der Luft erreichen.</p>
<h3>Webcam</h3>
<p>Die weiter laufenden Arbeiten auf hoher See können auch im Internet verfolgt werden. Von der Forschungsplattform FINO1 aus zeigt eine Webcam direkt auf das Baufeld. Sie finden den Link auf die Webcam unter <a href="http://www.alpha-ventus.de/" target="_blank">www.alpha-ventus.de</a>.</p>
<p>Gemanagt wird das Projekt von einem rund 40-köpfigen Team aus Mitarbeitern der drei beteiligten Unternehmen EWE, E.ON und Vattenfall. Die gemeinsame Projektgesellschaft DOTI wurde im Juni 2006 gegründet. Bereits im September 2008 hat die DOTI mit der erfolgreichen Errichtung des Offshore-Umspannwerks die Voraussetzung dafür geschaffen, dass der erzeugte Windstrom an Land transportiert werden kann. Dies geschieht mit Hilfe eines Seekabels, das das Umspannwerk mit dem deutschen Stromnetz verbindet und das ebenfalls bereits vergangenes Jahr durch die Transpower GmbH (ehemals E.ON Netz) gelegt wurde.</p>
<p>Quelle: alpha-ventus.de</p>
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		<title>Offshore-Windpark Rhyl Flats liefert ersten Strom</title>
		<link>http://blog.strom-prinz.de/offshore-windpark-rhyl-flats-liefert-ersten-strom/147</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 22:12:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Offshore-Windpark]]></category>
		<category><![CDATA[Rhyl Flats]]></category>
		<category><![CDATA[RWE Innogy]]></category>

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		<description><![CDATA[Die erste von insgesamt 25 Windturbinen des Offshore-Windparks Rhyl Flats vor der walisischen Küste hat mit der Stromerzeugung begonnen. Bis zum Ende 2009 soll der Windpark vollständig errichtet und ans Stromnetz angeschlossen sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_148" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-148 " title="windenergie" src="http://blog.strom-prinz.de/wp-content/uploads/2009/07/Fotolia_917412_XS-300x225.jpg" alt="Bild" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Bildquelle: Fotolia</p></div>
<p>(RWE Innogy) -  Mit einer installierten Leistung von 90 Megawatt jährlich wird Rhyl Flats den <a title="Stromverbrauch" href="http://www.strom-prinz.de/Stromverbrauch">Stromverbrauch</a> von rund 61.000 Haushalte in Großbritannien mit klimafreundlichem Strom decken können.</p>
<p>„Die erste Stromerzeugung von Rhyl Flats ist ein wichtiger Meilenstein und ein positives Signal für den Ausbau von erneuerbaren Energien und von Offshore-Windparks im Speziellen. Von solch einem Großprojekt profitiert nicht nur das Klima, sondern davon gehen auch wirtschaftliche Impulse für die Region und das Land aus,“ erklärte Kevin McCullough, COO von RWE Innogy.</p>
<h3>25 Turbinen per Seekabel angeschlossen</h3>
<p>Der Strom aus dem rund acht Kilometer vor der Küste liegenden Windpark Rhyl Flats wird über ein unter Wasser verlegtes Seekabel zu Küste transportiert. In einem Umspannwerk an Land wird der Strom in das öffentliche Netz eingespeist. Die restlichen 24 Turbinen sollen in den kommenden Wochen ans Netz angeschlossen werden, so dass der Offshore-Windpark nach jetzigem Planungsstand bis zum Jahresende vollständig betriebsbereit ist. Anfang April war mit der Installation der eigentlichen Turbinen begonnen worden. Parallel dazu startete auch die Verkabelung der Windenergieanlagen. Die Trafostation als auch die Hauptkabel an Land wurden bereits 2008 fertig gestellt.</p>
<h3>Innogy bei 7 Projekten beteiligt</h3>
<p>Nur wenige Kilometer vom Windpark Rhyl Flats entfernt, betreibt RWE Innogy bereits seit 2003 das Offshore-Windkraftwerk North Hoyle (60 MW). Ebenfalls vor Wales plant das Unternehmen den Windpark Gwynt y Môr, der mit mehreren hundert Megawatt installierter Leistung weltweit einer der größten seiner Art werden soll. Mit 50 Prozent ist RWE Innogy darüber hinaus an dem vor der ostenglischen Küste gelegenen Offshore-Windpark Greater Gabbard beteiligt. Nach Fertigstellung in 2011 soll dieses Windkraftwerk über insgesamt 500 MW verfügen. Auch vor der kontinentaleuropäischen Küste will RWE Innogy das Offshore-Windgeschäft weiter vorantreiben. So plant das Unternehmen in Deutschland 40 Kilometer vor der Nordseeinsel Juist den Bau des rund 960 MW Windkraftwerks Innogy Nordsee 1 und in den Niederlanden soll vor der nordholländischen Küste der 300-MW-Offshore Windpark Tromp Binnen entstehen.</p>
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