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	<title>Blog.Strom-Prinz.de &#187; Elektroauto</title>
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	<description>Next Generation Energy</description>
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		<title>Keine neuen Kraftwerke für Elektroautos</title>
		<link>http://blog.strom-prinz.de/keine-neuen-kraftwerke-fur-elektroautos/93</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 15:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
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		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
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		<category><![CDATA[Tesla Model S]]></category>

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		<description><![CDATA["An den erneuerbaren Energien wird der Durchbruch des Elektroautos also nicht scheitern. Für das Elektroauto brauchen wir kein einziges neues Kohle- oder Kernkraftwerk" sagt Matthias Willenbacher, Chef der Juwi AG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-94" title="juwi-logo" src="http://blog.strom-prinz.de/wp-content/uploads/2009/04/juwi-lo.png" alt="juwi-logo" width="202" height="105" />Matthias Willenbacher ist Projektentwickler für Energie aus regenerativen Quellen bei der juwi Holding AG. Er ist überzeugt davon, dass man in Deutschland genügend Strom aus Wind und Sonne für den Abschied von Benzin und Diesel erzeugen kann. &#8220;Für das Elektroauto brauchen wir kein einziges neues Kohle- oder Kernkraftwerk&#8221;, sagt der 39-jährige Unternehmer. Gemeinsam mit seinem Partner Fred Jung hat er vor 13 Jahren die Juwi AG gegründet und plant, installiert und betreibt seitdem überall auf der Welt Solarfelder, Windparks sowie Biogas- und demnächst auch Wasserkraft- und Erdwärmeanlagen.</p>
<h3>Carport liefert Solarstrom</h3>
<p>Um sauberen Strom für saubere Autos zu erzeugen, hat Willenbachers Firma ein spezielles Carport entwickelt, dessen Dach vollständig mit Solarzellen bedeckt ist und damit pro Stellplatz genügend Strom für etwa 12.000 Pkw-Kilometer pro Jahr produziert. &#8220;Zwar muss man für einen Stellplatz gut 3000 Euro kalkulieren, doch kostet die Kilowattstunde dann unter dem Strich zwischen 30 und 40 Cent. Vergleicht man das mit dem Benzinpreis, ist der Umbau nach 50 bis 100 gesparten Tankfüllungen bezahlt&#8221;, sagt er.</p>
<h3>Energiemix Sonne &amp; Windkraft</h3>
<p>Die Lösung sieht Willenbacher in einer Kombination aus Solarstrom und Windkraft. &#8220;Demnächst errichten wir Anlagen, die 20 Millionen Kilowattstunden (kWh) Strom im Jahr produzieren. Und das zu einem Preis von sechs bis neun Cent pro kWh.&#8221; Damit könnte man nach Willenbachers Kalkulation etwa 6.000 Autos für 15.000 Kilometer auftanken. &#8220;Wenn wir von einem hälftigen Mix zwischen Wind und Sonne ausgehen, kommt man mit einem Windrad schon auf 12.000 Fahrzeuge&#8221;, behauptet er. Um den gesamten Pkw-Bestand in Deutschland mit Strom zu versorgen, brauchte man 4.000 neue Windanlagen. &#8220;Für die von der Bundesregierung geforderte eine Million Elektroautos müssten bis 2020 nur gut 80 dieser Anlagen aufgestellt werden&#8221;, sagt der Experte.</p>
<p>&#8220;Selbst wenn so eine Anlage einen niedrigen zweistelligen Millionenbetrag kostet, ist das bei bereits 20 000 installierten Windrädern in Deutschland ein Klacks.&#8221; Zumal dafür ja noch ein Jahrzehnt Zeit bleibt. &#8220;An den erneuerbaren Energien wird der Durchbruch des Elektroautos also nicht scheitern&#8221;, sagt Willenbacher.</p>
<h3>Batterietechnik wird Schritt halten</h3>
<p>Auch an der technischen Entwicklung von Fahrzeugen und Batterien hat er keinen Zweifel: &#8220;Die ersten Handys waren groß wie Backsteine, und die Akkus reichten nur für wenige Stunden. Heute sind sie winzig klein und man telefoniert die ganze Woche, ohne zu laden. Warum sollte diese Entwicklung bei den Batterien fürs Autos anders sein?&#8221; &#8220;Die nächsten Jahre wird die Zahl der Fahrzeuge nur langsam steigen. Aber dann geht es Knall auf Fall&#8221;, sagt Willenbacher und zieht eine Parallele zu seiner Solarbranche: &#8220;Als ich vor zehn Jahren meine erste Fotovoltaikanlage aufs Dach geschraubt habe, kam die auf eine Leistung von einem Kilowatt. Zurzeit bauen wir mit dem Solarpark Lieberose bei Cottbus eine Anlage, die mit einer Leistung von 53.000 kW die zweitgrößte in der Welt wird. In ähnlichen Sprüngen werde sich auch der Markt für das Elektroauto entwickeln: heute ein paar Dutzend, in vier oder fünf Jahren ein paar Tausend. &#8220;Und in 20 Jahren fährt die ganze Welt elektrisch&#8221;, ist Willenbacher überzeugt. &#8220;Denn Benzin kann sich dann keiner mehr leisten.&#8221;</p>
<h3>Bereits 1 GW installiert</h3>
<p>Was mit Engagement und Erfindergeist alles möglich ist, beweist Willenbacher mit Juwi. Seit der Gründung hat das mittlerweile 500 Mitarbeiter große Unternehmen weltweit eine Kapazität von einem Gigawatt, also einer Millionen kW, installiert. Allein mit dem Strom dieser Wind-, Solar- und Biogasanlagen könnte man mehr 600 000 Autos betreiben. Und dass es ganz ohne fossile Energieträger geht, beweist Juwi mit der Firmenzentrale, die als energieeffizientestes Bürogebäude gilt. In dem Holzbau südlich von Mainz ist der <a title="Stromverbrauch" href="http://www.strom-prinz.de/Stromverbrauch" target="_blank">Stromverbrauch </a>pro Quadratmeter zehnmal niedriger als in einem durchschnittlichen Verwaltungsblock. Willenbacher hofft auf Abertausende von Elektroautos, die in der Garage zu einem Heer von Stromspeichern werden könnten. &#8220;In der Regel steht ein Auto 23 Stunden am Tag still, in dieser Zeit könnten wir die Akkus als Puffer nutzen.&#8221;</p>
<h3>Eigener Fuhrpark noch konventionell</h3>
<p>&#8220;Hätte jedes Auto in Deutschland eine Batterie für einen Elektroantrieb, könnte man dort genügend Energie zwischenlagern, um alle Kraftwerke im Land für einen Tag abzuschalten.&#8221; Die Energiewirtschaft erzeugt derzeit gerade einmal 16 Prozent ihres Stroms aus regenerativen Quellen. Und die Autoindustrie ist vom serienmäßigen Stromer noch weit entfernt. Deshalb stehen auch unter den beiden großen, auf rund 60 Autos ausgelegten Solar-Carports vor der Juwi-Zentrale in Wörrstadt bislang fast ausschließlich konventionelle Fahrzeuge. Das soll sich aber bald ändern; Juwi will den rund 100 Autos großen Firmenfuhrpark auf Elektroautos umstellen. &#8220;Zwar würden wir das lieber heute als morgen tun&#8221;, sagt Willenbacher, &#8220;aber es gibt niemanden, der uns solche Autos verkaufen kann.&#8221; Aber spätestens bis 2011 will er seinen Fuhrpark umgestellt haben.</p>
<h3>Tesla Model S bereits bestellt</h3>
<p>Nur der Chef steht auch auf der Straße schon unter Strom. Seit vergangenem Herbst fährt er den ersten Tesla in Europa. Er hat gleich noch zehn weitere Elektro-Roadster bestellt. Er gehört mittlerweile zu den Großkunden der Amerikaner, weil er noch elf Exemplare der neuen Limousine geordert hat, mit der Tesla ab 2011 den Markt aufmischen will. Was er mit so vielen Stromautos anfangen will? &#8220;Die verschenken wir an gute Kunden und verdiente Mitarbeiter&#8221;, sagt Willenbacher. Auch das ist eine Möglichkeit, den sauberen Fuhrpark der Deutschen zu vergrößern.</p>
<p>Quelle: Welt.de</p>
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		<title>Luxus-Hybrid Fisker Karma: Die Elektro-Schönheit</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 12:34:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
		<category><![CDATA[Fisker Karma]]></category>
		<category><![CDATA[Hybrid]]></category>
		<category><![CDATA[Lithium Ionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ein Henrik Fisker, Ex-Designer von BMW (designte Stil-Ikone Z8) und Aston Martin, freie Design-Hand hat, dann gehen Autoträume in Erfüllung. Und das Beste: die viertürige Coupé-Schönheit ist mit ihrem Hybridantrieb auch noch “politically correct”.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_358" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img src="http://blog.strom-prinz.de/wp-content/uploads/2009/03/Fisker_Karma600.jpg" alt="Fisker Karma: Bildquelle: Fisker Automotive" title="Fisker_Karma600" width="600" height="340" class="size-full wp-image-358" /><p class="wp-caption-text">Fisker Karma: Bildquelle: Fisker Automotive</p></div><br />
Genf/Bonn (Strom-Prinz.de) &#8211; Wenn ein Henrik Fisker, Ex-Designer von BMW (designte Stil-Ikone Z8) und Aston Martin, freie Design-Hand hat, dann gehen Autoträume in Erfüllung. Und das Beste: die viertürige Coupé-Schönheit ist mit ihrem Hybridantrieb auch noch “politically correct”.</p>
<h3>7.500 Fahrzeuge für 2010 geplant</h3>
<p>Henrik Fisker schaut optimistisch in die elektrische Zukunft: “Seitdem wir den Wagen Anfang 2008 auf der NAIAS vorgestellt haben, waren die Rückmeldungen gigantisch. Wir sind bereits bis Mitte 2010 ausverkauft.” Im November 2009 sollen 100 dieser Hybrid-Schönheit zum Preis von je 95.000 Dollar ausgeliefert werden. Zu den ersten Kunden gehören unter anderem Prinz Albert von Monaco, US-Umweltaktivist Al Gore und U2-Sänger Bono. Eine echte Serienfertigung ist ab 2010 geplant. Dann zum “Schnäppchenpreis” von 80.000 Dollar. Im ersten vollen Produktionsjahr 2010 sollen mindestens 7.500 Fahrzeuge im finnischen Valmet produziert werden. Dort läuft heute bereits der Porsche Boxster vom Band. Für 2011 ist nicht nur eine Verdopplung der Produktion geplant. Auch die Modellpalette soll um den “Karma S” erweitert werden. Mit einem automatischen Hardtop ausgestattet, wird das zweisitzige Cabriolet wohl erst recht die Blicke auf sich ziehen.</p>
<h3>Benzinmotor treibt Stromgenerator</h3>
<p>Der Antriebsstrang wird von Quantum Technologies beigesteuert. Er besteht aus zwei Elektromotoren, die bis zu 375 kW bei 1.300 Nm Drehmoment leisten. Zusätzlich sitzt unter der Fronthaube ein vergleichsweise kleiner 2.0 l Benzinmotor von General Motors, der turboaufgeladene 260 PS leistet. Anders als bei klassischen Hybrid-Fahrzeugen vom Schlage eines Toyota Prius, treibt dieser Motor aber nicht direkt die 22-Zoll Aluräder an, sondern speist über einen Stromgenerator den Hochleistungs-Akkupack in Lithium-Ionen-Technik. Dessen Leistung reicht für eine Reichweite von 80 km. Erst danach schaltet sich der Benzinmotor zu und erhöht die Reichweite auf insgesamt 550 km. Der Akkupack ist im Fahrzeugboden verbaut. Das sorgt für einen tiefen Fahrzeugschwerpunkt und eine ausgewogene Gewichtsverteilung.</p>
<h3>Zwei Fahrstufen</h3>
<p>Eine Gangschaltung fehlt, aber der Fahrer kann zwischen zwei Fahrprogrammen wählen. Im ”Stealth-Mode” wird das Fahrzeug besonders sparsam und effizient bewegt. Den Sprint von 0-100 km/h schafft der Karma innerhalb von 7,5 Sekunden und die Höchstgeschwindigkeit beträgt ca. 150 km/h. Im “Sport Mode” steht dann die gesamte Leistung des Karma zur Verfügung. In knackigen 5,8 Sekunden ist die 100 km/h-Marke erreicht und erst bei 200 km/h ist für den Elektrowagen Schluss. Fast schon Standard bei der neuen Generation von Elektro-Autos ist die regenerative Elektrobremse, die bei jedem Bremsvorgang die kinetische Energie des Fahrzeugs in elektrische Energie zum Laden der Akkus umwandelt.</p>
<h3>Solardach</h3>
<p>Das Dach besteht aus einem großen Solarpanel, dessen Energie zur Klimatisierung des Innenraumes verwendet wird. Überschüssiger Solar-Strom kommt den Batterien zu Gute. Allerdings darf man sich davon keine Wunder erwarten. Der Strom, den das Solardach des Karma in einer Woche voll Sonnenschein einsammelt, reicht für gerade einmal sechs Kilometer Fahrt.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.strom-prinz.de">www.strom-prinz.de</a></p>
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